29.02.2008

Herrgott! (Rabb-ül Alemin)

die Tür





(Eine Lesung von Ahmed Hulusi)


UM NICHT ZU BRENNEN

Es ist eine Pflicht für Uns “Rabb-ül Alemin” = "Herrgott"
zu Erkennen und an Ihm zu Glauben,
Dies ist eine Pflicht um sich von der Hölle zu Befreien!

Warum?

Man sagt Lerne dich Kennen..

Lerne deinen Gott kennen..

Woher kommt denn jetzt "Herrgott" Kennenlernen?

Wenn ich meinen Gott kenne,
heißt es das ich Herrgott nicht kenne?..

Es gibt ein sehr großes Unterschied zwischen
“Rabb-ül Alemin” (Herrgott) und “Rabbi” (Gott)

Wer seinen Gott kennengelernt hat aber Herrgott nicht;
wird in die gleiche situation des Pharao´s kommen.

Wenn Er Herrgott Erkennt hat
Dann Lebt Er in der Zufriedenheit (Islam)
und Lebt in seinem Gehirn/Welt/Dimension (Gefühl?/)..
Das Paradies!

Lasst uns die Sache unter die Lupe nehmen:

Der Mensch kommt durch Glauben in das Paradies!.

Glauben an was?

Glauben an “Herrgott”!

na dann kommt und lasst uns untersuchen..
Wie und warum und was es ist:
Glauben an "Herrgott"

Dies ist der wichtigste Punkt..
Denn die Toren des Paradieses Eröffnen sich für die
die den Glauben an Herrgott besitzen.

Der weg den Nefs kennenzulernen,
geht durch die Entschlüßelung von
`B´
so wird der jenige die Wahrheit seines Nefs (Ego?)
und sein Herrkunft/kommen kennen und dadurch seinen Gott.

Dies ist die erste Stufe wird als “Seyri Enfüsi” genannt.
Mit dieser Entschlüßelung
kann der Mensch seinen Mülhime Nefs
Erkennen und zur Klarheit kommen.

Viele denken dies ist das sOn (Ende)

aber nein..
Dies ist erst der Anfang.
Die Erste Stufe!

Wer auf dieser Stufe ist, sieht sich als Hak (Wahrheit)
und alles was Er tut als richtig..

Wenn Er den Übergang nicht richtig hinbekommen hat,
Wenn Er seinen Verstand nicht von seinem “Ich” gereinigt hat,
und durch die Gedanken dieser Situation,
Lebt Er ein Pharao Leben.!

Wenn der jenige danach dies nicht mit “Seyrü Afaka”
Beenden kann, ..wird sein Brennen niemals einen Ende finden,
und Er wird niemals aus dieser Hölle rauskommen können!

Der Grund warum Er hier nicht raus kann ist
die “Seyri afaki” ist noch nicht Vollendet!

“Seyri Afaki” Endet nicht weil man keinen Glauben an den Herrgott besitzt.

Was Bedeutet an Herrgott Glauben?
Der Jänige hat Begriffen was das `B´ Geheimniss ist,

das seine Existens die Existens von Hak (Wahrheit) ist,
aber weil Er von Herrgott Gardiniertert ist ,
und nicht den inhalt von diesen Namen kennt,
Will Er das die Menschen die vor ihm und um ihm herum sind
genau so werden wie Er,
und Er will das sie sich nach seinen Vorstellungen halten.

Kurz gesagt,
Er will das sie ihren Gott verlassen,
und sich an seinen eigenen Gott Ergeben und ihn Dienen.
Aber die Person gegenüber ihm wird nach seinem
Erschaffungs Programm (Plan) Lebend, seinen dienst Erfüllen.
Es ist nicht möglich das Er genauso wird wie Er!

Ein sehr wichtiger grund der Krankheiten ist Stress!
Stress ist eine Phase die man durch die Gardinierung von
Herrgott Erlebt.

Jede Erschaffene Existenz, ist eine Erschaffung von Herrgott
und muss seinen Erschaffungszweck Erfüllen.
Das Er diesen zweck nicht Erfüllen könnte..
sowas ist definitiv nicht möglich!.


Jede Erschaffene Existenz, ist eine Erschaffung von Herrgott
und muss seinen Erschaffungszweck Erfüllen.
Das Er diesen zweck nicht Erfüllen könnte..
sowas ist definitiv nicht möglich!.

"Jedes Existierende Wesen wird seinen erschaffungszweck Erfüllen!
Der verdienst ist entweder nach der Tat zu Brennen oder
zur Ruhe kommen und in Frieden Leben!

Benzin ist zum brennen da, Honig ist zum Essen.
Jedes von ihnen wurde für einen zweck Erschaffen,
das eine kann nicht das andere werden!

Ein Mistkäfer wurde für den Mist Erschaffen,
Er ist hier Glücklich,
Die Biene hat ihren Frieden während sie zwischen den Blumen fliegt.

Wenn Sie das Mistvieh zwischen den Blumen stellen,
und die Biene in den Mist tauchen,
heißt es das sie Herrgott nicht kennen.

Es heißt nicht das jedes Erschaffene Wesen Herrgott kennen muss.
Solch ein Gesetz gibt es nicht.

Wenn sie den Erschaffungszweck nicht Erkennen können
den Herrgott für denjänigen Bestimmt hat,
Fangen sie diesmal an;
sie zu zwingen durch der Verlangung
das sie so Leben wie sein eigener Gott es will,
Und so haben sie ihn gequelt und sind ein Queler geworden.
Und so haben sie ihren eigenen Feuer selber angezündet.

Und sind durch die Tür der Krankheiten
Wo eine Krankheit nur eine Flamme des höllen feuers ist
eingetreten."

ihre Vorstellung wird niemals war werden auch wenn sie es bestehen.
Und sie werden anfangen sich zu ärgern;
wenn sie übertreiben werden sie anfangen zu Brennen
und Krank durch diesen stress.

Aber wenn sie Erkennen, Wissen Begreifen und dies Verdauen könnten;
würde der grund ihres Feuers/Krankheit/Stress sich erlöschen
und sie werden befreit aus ihrer Hölle.

Begreifen sie endlich das sie Herrgott nicht sind und niemals werden können.

Allah wirft sie nicht ins Feuer,
aber Sie fangen an sich selber zu brennen indem sie Herrgott ignorieren!

Herrgott zu sagen ist was anderes,
Glauben an Herrgott ist was anderes,
Herrgott sehen können/Beobachten ist was anderes.

Ashabil Yemin sagt Herrgott aber ihr brennen ist noch nicht beendet,
Mukarrebun ist in der Beobachtung Herrgottes, im Paradies!

Wir müssen Begreiffen das Herrgott alles mit einem zweck Erschafft!
Sie dürfen niemanden zwingen und dazu zu bringen das sie
das machen was sie wollen dies macht sie “Krank”.

Der größte grund der Krankheiten ist leid
stress und die ignorierung den Herrgott,
die Resultat ist brennen in seiner eigenen Hölle.
Wo die Gesandten nicht ihren eigenen Kindern und Frauen helfen konnten,
und nicht ihren Erschafungszweck Ändern konnten..
Wenn sie dies lesen konnten im Qoran
dann befreien sie sich von ihrer Hölle.

Dies ist eindeutig..
Niemand ist in der Lage den Plan/zweck zu Verändern
den Herrgott geschaffen hat

Der Qoran ist nicht ein Geschichten Buch über die Vergangenheit
Es ist das Buch welches uns die Sunna Allah´s Beschreibt
mal mit Zeichen mal mit Symbolik.. metapher..
Wer lesen kann!

Jedes Wesen ist nur eine Namen Kombination seines Gottes,
die aus den Namen Allah gesachaffen und ins Sehbare Umgewandelt werden dieses Prozess zu Verhindern,
solch eine Chance steht ihm nicht zu..

Aber sie haben die möglichkeit
um mit Programmen nicht zusammen zu sein,
die zu Ihrem Erschaffungs Programm nicht passen!

Aber gehen sie nicht den Fehler ein,
den Programm der gegenüber stehenden Person zu Verändern.
Wenn sie dies machen, werden sie in ihrer eigenen Hölle landen.
Denn kein Wesen hat die macht solch etwas zu Verhindern.

Sie können nur die Wahrheit Empfehlen,
aber jemandem dazu zu zwingen sowas dürfen sie nicht.
Wenn sie dies probieren werden sie Enttäuscht sein,
und ihre zeit verschwendet haben,
und wenn man sieht was man alles dadurch verloren hat,
ist es meist zu spät.

28.02.2008

in den Tiefen des Traums





Tasavvufi/Sufi [=Mystiker] Bücher zu Übersetzen ist immer schwierig,
es gibt einige wörter sie gibt es nicht in jeder sprache..
Das Vorwort bedeutet auf Deutsch ugf. so:

Kemal Gökdoğan
"Für seine Zeit war dieses wertvolle Buch, ein Buch welches alle anderen Philosophischen oder Tasavvufi Bücher überholte. In der Technik des Tasavvuf hat manchmal nur ein wort eine so große bedeutung das man darüber ein Buch schreiben könnte. Zb. Die Kappe von Aynali mit den geklebten spiegeln und Blechstücken deuten darauf; das der Mensch der Mittelpunkt des Universums ist.
Das der Mensch alle Namen und Eigenschaften in seinem Gehirn Vereinen kann (Cem) Das die Unendlichen und Unbegrenzten Dimensionen eine Projektion für/auf? unser Gehirn ist.
der Glanz dieser Spiegel und Blechstücken, Spiegeln das daß Gehirn/Verstand
(B oder der Punkt) der Kern ist der diese Holografische Dimensionen bildet.
Damit Sie nicht so viel zeit Verlieren auf der suche nach den Bedeutungen
von den Tasavvufi wörtern.
ist dies keine direkte Übersetzung, ist nur eine Anpassung zu unserer Zeit,
Eine Kommentierte Kondensation(/abstract/summary)"

Ein Buch von
Şehbenderzade Filibeli Ahmed Hilmi (1865 - 1914)

Jetzt Versetzt euch in Raci
und fängt an: "in den Tiefen des Traums" zu LESEN
Möge Allah Uns die Verdaung dieser Informationen Erleichtern.


**BEGENUNG MIT AYNALI BABA**


............Teil 1. RACI..........



Ich Lebte in einer Bescheidenen Stadt Anatoliens.
Auf dem weg nach Hause und zur Arbeit gab es ein Friedhof.
Ich war jung und Arbeitete viel. Immer wenn Ich neben diesem Friedhof vorbei gelaufen bin, Schaute Ich mir die wände den Eingang dieses Friedhofs an..
Ich hatte noch nicht vor zu Sterben, in den Friedhof reingehen und über Tod und Leben zu denken..
sowas hatte Ich nie vor. Durch die Erziehung meiner Mutter bin Ich ein Vernünftiger, Gläubiger Mensch geworden. In den Schul jahren war Ich ein Junge der alles ernsthaft Untersuchte, ein guter Schüler, und durch diese Untersuchungen hatte ich viel gelernt.

Auch die Religiösischen Zahir (Sehbare, offene, nach aussen) und Batin (Unsehbare/Symbolik/nach innen, Moral) Lehren, sind mir in dieser zeit nicht entgangen.

Ich war wie ein großer Informations Haufen, dieser Unsortierter Informations Haufen brachte mich eines Tages zum Denken.

Ich
Entstehte aus einer Formel die so aussah:
Vom Leugnen zum Glauben
vom Annehmen zum Ablehnen
vom Bestätigen zum zweifeln.

Was ich mit meinem Herz Ablehnte, Bestätigte ich mit mein Gehirn (Intelligence/Verstand) Was ich mit meinem Verstand ignorierte, Akzeptierte mein Herz.

Die Existens eines Gottes (nicht die existens Allah´s!,
Allah´s sein oder nicht sein, ist nicht etwas zum diskutieren)
wiedergeburt/belebung nach dem Tod, die Existens der Seele,
der Engeln (A.s.), Rasul´s (A.s.), Schiksaal, Himmel & Hölle, haram & Helal, all diese Akzeptierte ich mit meinem Herz, aber mein Verstand wurde wie ein Dragon der aus Zweifel Entstehte, und der all diese Begriffe Ablehnte was mein Herz durch mein Iman Akzeptierte, in dem Er mir sagte all diese Begriffe sind leer, haben keine wahrheit.

Ich fand immer mehr beweise über das, was mein Herz mir Anbietete,
aber mein Dragon aus Zweifel schluckte sie mir weg! Das Verborgene Abzulehnen war ganz einfach, aber mit den Gedanken zu Leben das es sie doch geben kann, war sehr schwierig. Ich würde am liebsten wie die Rasul (Gesandter) und Veli´s (Freund Allah´s) mit einem Hohen Intellekt und vertrauen; und wie meine Mutter, naiv/ehrlich sein in meinem Glauben,
Aber der Dragon nahm mir immer wieder alles weg was mein Herz mir Anbietete..

Die letzte Philosophie an dem ich mich hielt war so:
Körper, Seele, Welt und die Bewertungen in uns war nur eine spiegelung nach aussen. Ich lebte in meinem eigenen Gedanken Universum,
mit dem Tod meines Verstands würde mein Universum Enden.
Und was ich, ICH nannte würde auch sterben und verschwinden bis in die ewigkeit.
Diese Philosophie war wie eine neue Religion für mich. Aber nach einer zeit, befindete ich mich in einem großen Kaos..
die Hölle an die ich nicht glaubte als hätte sie mich hinein geschluckt
und als ob sie mich schon Quelen würde..

Von meinen zweifelungen meiner eigenen Philosophie und vom allem mich zu Entfernen und um alles zu Vergessen; fing ich an Alkohol zu trinken.
Die Besoffenheit, entfernte mich von all diesen gedanken und besonders von mich selbst. Der Alkoholisierte tiefe schlaf war für mich der schönste moment.


..2. Auferstehungs Anstrengungen...


Eines Tages reisste ich mich zusammen sammelte dazu die Moralische Kraft
und Befreite mich von dieser Besoffenheit. Um den Dragon zu Besiegen und ihn zu töten fing ich an mich wieder mit den Batini Lehren zu Beschäftigen.
Auf der suche Begegneten mich auch gute Alim (Gelehrte/Wissende) und Salih (Menschen die Allah uns als ein gutes beispiel gibt) Menschen, sie waren alle besondere Menschen, Aber sie konnten mir nicht die Formel geben die ich suchte und mich Befreien würde.

Ich wollte die Existierenden Geschöpfe an denen ich glauben muss
mit und vor meinen eigenen Augen sehen, aber niemand konnte sie mir Zeigen.

Im Westen (Europa & Amerika) gab es Sammlungen, Konferenze,
über die Geister und Seele, hier wurde ich ein Teilnehmer in diesen sitzungen.
Wir ruften geister, wackelten den Tisch, drehten die Kaffetassen..
Ich führte mit all den obersten dieser Menschen gespräche,
All diese waren fest überzeugt von ihrem glauben und informationen die sie lehrten. Aber all dies war eigentlich nur Hipnotisierung und Träumereien die man mit mehreren Menschen zusammenerlebte.
Ich Entfernte mich von dieser Träumerischen Welt dieser Menschen.

Ich Befreundete mich mit Hipnotisierungs Gemeinschaften, und Befreite die Fähigkeiten meines Gehirns und Körper die ich Entdeckte. Aber schwere sachen heben, oder sich wie ein wecker programmieren und einstellen um etwas zu machen war nicht das was ich suchte.
Ich suchte mehr als dies..
Ich suchte MICH.

Dieses Abenteuer dauerte 4 Jahre. Mein Gehirn war vertig durch diese suche und diesen Gedanken Kaos. Ich kehrte zurück zum Alkohol und in die Kneipen. Und wurde einer der Beliebtesten Menschen in dieser Alkoholisierten Spaßindustrie. Ich war der Führer dieser Besoffenen Menschen, und dieses Leben fing an mir irgendwie zu gefallen.
Ich Trinkte ohne Ende.. trinkte und trinkte..

Die Freunde die ich hier hatte waren weder Arbeitslos weder kraftlos.
All diese waren Studierte, Saubere und Barmherzige Junge Menschen.
Manche von ihnen liessen die Alkohol flasche fallen wenn Ramadan kam.
Statt flasche nahmen sie sich Gebetsketten in die Hand. Ein Monat lang wurden sie zum Zahir moslem, Fasten, zwischendurch Beten, wenn Ramadan wieder Ende war ab wieder in das Kneipenleben.

Eines Tages waren wir in einem Zug auf dem weg zu einem Ort wo man gemütlich Trinken kann. Es gab unterwegs sehr schöne Panoramas,
Alle schauten sich die Bilder an und waren Glücklich und zufrieden mit diesen Schönheiten. Aber Vergängliche Schönheiten zu Beobachten tat mir irgendwie weh. Die Unwissenheit über dem Tod und das Ende all diesen Schönheiten..
diese Philosophie war nicht mehr auszuhalten.


...3. BUDİSTISCHE PHILOSOPHIE "NICHTS"....


Auf einmal wurde vor meinen Augen alles dunkel in dieser Kammer,
das licht ging aus und Alles war umfüllt mit dunkelheit..

Die Vögel geräusche, das Grüne, die Geräusche der Blätter,
der Beruhigende Wind und Alles war weg und Verschwindete in dieser Dunkelheit. Die Lebensenergie die alles Umfasst war kalt wie Gefroren,
Die Welten waren weg, nur die "Ordnung" von all diesem Sehbaren blieb übrig. Ich sah Budha Gothama Sakya Muni vor mir (Begründer der Buddhistischen Philosophie) und Er Rezitierte
"Nichts!" "Nichts!" "Nichts!"

Ein Freund der Bemerkte das ich nicht da bin, fragte mich:
"Was hast du denn schon wieder?" Ich sagte
"Nichts!"

Aber dieses nichts war nicht gebraucht um zu beschreiben das ich nichts mache, sondern nichts war von mir gebraucht um die Existenz zu Beschreiben. Aber diese waren nicht in der lage dies zu verstehen.
Sie waren gelangweilt von meiner Stummheit, und kümmerten sich nicht mehr um mich, sie führten leere Gespräche und Amüsierten sich.


..4. 2 DERVİSCHE....


Wir kamen in diesem Himmlischen Dorf an. Die Nacht Verbrachten Wir bei unserem Freund der hier Lebte. Früh am morgen nahmen Wir unsere getränke und essen und wanderten durch die schönheiten dieses Ortes.
Wir setzen uns an einem kleinem Fluss, Vögel switscherein, die stimme des Flusses, der Rauch vom Grill, der Geruch von Raki, Der Klang von der Laute..
alles war wie vereint..
Mein Kopf dröhnte sich langsam und ich fing an mich zu Amüsieren..

Es saßen noch 2 Dörfer an dem Fluß, Wir probierten zu Schätzen was/wer sie sind, die Kleidungen von Ihnen waren ziemlich alt, Sie sagten
"zwei Bummler" "zwee Bettler" "zwie Besoffene"
oder waren sie "zwei Derwische"?

Eigentlich waren alle mutungen richtig, Sie kümmerten sich nicht um uns,
Sie schauten nichtmal in unsere richtung, Sie Unterhalteten sich in Ruhe, unser "Selam Aleyküm" ruf brachte auch nichts, sie antworteten nicht, unser Alkohol Pinknik störte sie auch nicht.

Nach einer weile näherte ich mich zu ihnen. Sie nimmten mich nicht war, und unterhalteten sich weiter.

Als ich ihnen zuhörte bemerkte ich das sie zwei Deli (Verrückt,geisteskrank, irre, irrsinnig, närrisch) waren. Aber Deli die man MECZUB nennt

(Ein Meczup Betrachtet alles durch die Wahrheit und der Kunst (Schöpfung),
Seine Bewertungen werden genauso durch Wahrheit und Kunst ausgesprochen. Zb Muss man %2.5 seines Besitzes als Zekat mit den Armen teilen, ein Meczub sagt man muss alles geben, deswegen werden diese Menschen als "Irre" und ihre Gespräche als Medzup genannt,
In Wirklichkeit sind Medzup nicht Irre, sie reden von einer Höheren stufe,
Denkend mit einem Hohen intellekt (Iman))

Ich hörte mir ihre Gespräche in Bewunderungen an. Worüber sie Redeten war genau das was mich Beschäftigte, Einer sagte:

"Alles was es gibt in den Welten sind "meine" Namen"
Wenn "Ich" nicht wäre dann würde es nichts geben.
“Ich”
“das All” oder “das nichts”
“das nichts” oder “das ganze”
“nichts” “das ganze” ist das gleiche
ist das eine.
Aber
die die dies nicht wissen Bewerten dies in dualität
wer dies nicht kennt
ruft den einen durch zwei Namen.

Der Deli wollte mit dem Wort “Ich” Allah den Einen, welches auch in diesem moment Eins war Beschreiben, Er meinte das die Substanz der Welten,
nur eine Spiegelung waren die aus der Wissenschaft Allah´s Entstehen.
Und Er sagte das die Wissenschaft/Schöpfung und Allah nicht voneinander Getrennt waren und damit machte Er ganz cool den letzten Schlag in mein Gesicht. Er sagte das die die nicht Wissen Besitzen
Abd/Diener und Hu/Wahrheit als 2 verschiedene Wesen Bewerteten.

Ich konnte mich nicht mehr halten und fragte:

Kann denn “sein” und “nicht sein” gleich sein?
Zum beispiel
Ich Existiere Heute, Morgen wird es mich nicht mehr geben..

der Meczup drehte sein Kopf und fing an zu lachen:

Echt?
Dich gibt es?
Gibt es dich wirklich?
Es gibt nur Allah!
Was du “Ich” nennst ist nur eine Namen Kombination die “nichts” ist.
Wenn du dein Ich verlässt,
Dann bleibt nur noch die Namen (Allah´s) in dir übrig
Die Namen sind niemals “Ich” geworden.
Es gibt nur Allah! Nur Allah! Nur Allah!

schreite Er..
Danach Antwortete Er mir nicht mehr, egal was Ich Ihm fragte.
Als die Fragen Ihm zu viel waren sprach Er zu seinem Freund:

Lass uns gehen! Denn dieses Vieh hat unseren spaß verdorben.

und Sie gingen danach weg..

Wie Komisch es war einer der schäbig angezogen war, Nennte einen der selbst dachte Er hätte das Perfekte Studium gemacht als ein “Vieh”

Wir blieben 3 Tage in diesem dorf aus meinem Mund kam kein wort mehr raus. Meine Freunde hatten die Schnauze vol von mir.
Unbewusst schrie ich:

Gibt es denn mich meine Freunde?

Sie lachten und sagten:
Raki her, Raci wird Verrückt!


.....5. AYNALI BABA......


Es war der zweite tag nach diesem Ausflug zu Hause, Ich war auf dem weg zum Kaffee und sah den Eingang in den Friedhof. Die alte Holz Tür Eröffnete sich knurschent. Es gab weder einen Wind weder eine Brise..
Als ob eine Hand mein Herz erwischt hat und mich in den Friedhof rein zieht.
Ich ging in den Friedhof rein und fand mich zwischen den Grabstätten.

In der Mitte des Friedhofs gab es einen dichten Baumhaufen.
Zwischen den Bäumen sah ich eine kleine Baracke aus Holzstücke und Strohzusammengeschustert. Die Hand in mir brachte mich bis vor die Tür dieser Baracke. Wo Ich dachte hier ist niemand und ich gerade hineinschauen wollte, kam einer mit einer Schäbigen Kleidung raus.

Dieser ugf. 50 Jahre alte Mann hatte eine grüne Kappe auf, diese Mütze war mit ugf. 40-50 kleinen spiegelstücken geklebt Beschmückt!.
Eine Robe die aus mehreren kleid stücken und Farben zusammen gebastelt war, aber auch auf dieser Kleidung waren spiegelstücke und glänzende Blechstücke geklebt. Es war unmöglich diesen Mann zu sehen und nicht zu lachen..

Aber seine Blicke die Er auf mich drehte waren irgendwie Barmherzig,
Schmeichelhaft aber gleichzeitig Gefroren und wehmütig.
Ich habe mich Ihm ein schritt genähert ohne zu lachen.
Unpassend zu seiner Bekleidung sprach Er mich mit einer Ernsten,
langsamen und Harmonischen stimme an:

“Herzlich Willkommen nur´um (mein Licht) bitteschön”

Er nahm einen kleinen Teppich aus Stroh raus aus seiner Baracke, und legte sie aus. Vor uns gab es ugf. 15 Grabstätte mit großen Grabsteinen die Künstlich Beschriftet waren, Links und rechts dicht gepflanzte Bäume..

Der Gastgeber ging in seine Baracke rein und brachte ein Geschirr raus welches Er als ein Grill Benutzte, ging nochmal rein und brachte diesmal eine alte Kaffeedose, ein gefäss um Kaffee zu Kochen, 2 Tassen, eine Kanne,
eine Tabakdose, und ein paar Blechbüchsen. Mit Getrocknetem gras und Strohstücken zündete Er ein Feuer an, und packte das Gefäss aufs Feuer und wiederholte:

“Herzlich Willkommen nur´um, wie geht es Ihnen? Gut?”
Ich sagte
“Elhamdulillah”

Seine Ernsthaftigkeit unpassend zu seinen Klamotten Bewunderte mich.
Er sprach weiter:
“Wie ist ihr Name?”
“Ahmed Raci”

“Ahmed Raci? (Lächelnd) Diesen Namen musst du dir nehmen nur´um!
Der Mensch ist so Hilflos, schwach, Bedürftig und Ersuchend..
Raci bedeutet Mensch”

Diese reifen Sätze Bewunderten mich nochmal. Ich fragte zurück:
“Wie ist ihr Name?”

“Ich habe viele Namen, Überall werde Ich mit einem Namen
und Eigenschaft Erwähnt Hier bin ich wegen den Spiegeln
auf meiner Kleidung als
“Aynali Baba” Berühmt.
Aber du kannst mich auch “Adam Baba” nennen wenn du willst.

Aynali, sprach nicht aus seiner mager Er sprach für das ganze.
Die Wahrheit (Hak) welches Ahad ist, Stellte ihm sich in solch einer Kleidung vor:

Auf mein Angesicht (Persönlichkeit) deutet das wort Allah
der meist Bekannte Name,
Meine Persönlichkeit (Ahad) hat noch weitere Unendlich viele
Namen, Eigenschaften, Fähigkeiten.

Ich
bin gleichzeitig
Aynali, Raci, Adam, Eva, Miriam, Jesus, Moses, Buda, Konfizius,
König, Bettler, der Mond, die Sonne, Das Paradies, die Hölle, Gabriel..

Kurz gesagt
Ich
bin das nichts und das ganze

Wer Ich bin Zähle Ich schon seitdem Anfang
Zähle immer noch..
und werde bis in die Ewigkeit Zählen.

Wenn sie zeit haben
bleiben sie weitersitzen
Ich
Zähle weiter
und sie Hören mir zu.

Wäre das Meer Tinte für seine Worte..
das Meer würde versiegen, ehe die Worte von Aynali Baba zu Ende gingen,
auch wenn Wir noch ein gleiches zur Hilfe brächten.
Es wäre danach so als hätten Wir noch gar nichts Geschrieben.

Ich dachte eine weile nach, danach sagte Ich

Mein Aziz, man sieht das sie ein Kamil (Wissender) Mensch sind,
Ich verstehe nicht warum sie dieses Wissen mit solchen merkwürdigen Kleidungen Bedecken. Er Kochte den Kaffee, füllte die Tassen, und Antwortete:
Ich
Liebe Schmuck
Überall unter jedem Namen bin
Ich
der sich Beschmückende.
Der ein Haufen von Geld ausgibt und Kleidung Anzieht die Beschmückt sind mit Gold, Diamanten, Smaragde, Seide..
bin “Ich”
“Ich” bin es der aus Spiegeln und Blechstücken Beschmückte Kleidungen Anzieht
“Ich” bin es der das Licht auf die Dunkelheit Anzieht,
der die Dunkelheit über das Licht Anzieht bin wieder “Ich”
Der Schmuck meiner Persönlichkeit sind meine Namen,
Eigenschaften und Taten
“Ich”
ziehe auch Lebenskleidungen an.
Und Beschmücke das Leben mit Menschlichem Körper, Tieren und Pflanzen.
“Ich” habe Überall Unendlich viele Gesichter und Kleidungen
Hier ist meine Kostüm Entscheidung diese spiegeln und Blechstücke.”

Diese Antwort war einerseits Logisch aber einerseits nicht.
Ich sagte Ihm meine Meinung. Er schaute meine Krawatte an
fragte nachdem preis, Ich sagte Ihm das sie 20 Lira kostete. Er sagte:

Du kannst meine “Gani” (Reich, Hochwertig, Unbegrenzt) Fähigkeiten
mit deinem Kornchen Verstand (Begrenzter Verstand) nicht Akzeptieren.
Spiegel und Blechstücke zu tragen kann dein Vertand nicht Akzeptieren.
Aber leine die 20 Lira kostet, ist für dich Akzeptable,
und diese Blech und Spiegelstücke sind für “mein”em All Verstand Akzeptable
Ich mache keinen Unterschied in Schmuck.

Wo Ich dachte das eine Krawatte zu der Kultur besser passt,
statt ein Hut mit Spiegeln bekam Ich schon meine Antwort

Für euch ist es ein Zeichen das man Deli ist,
wenn man auf seinem Hut spiegelstücke rauf klebt, und für Uns
ist man Deli wenn um sein Hals eine Leine Ummacht.
Aber wenn du meinen Hut trägst wird dein Verstand nicht zu dem Verstand des All´s, und wenn “Ich” deine Leine Ummache wird “mein” Verstand
nicht zum Verstand eines Kornchens.
Wundertat ist nicht in dem Hut oder in der Leine, Die Wundertat ist in der wegschaffung der Grenzen des Verstands.

Plötzlich nahm Er sein Hut und setzte sie auf meinem kopf, Ziehte meine Krawatte raus und machte sie um sein Hals über seinen witzigen Klamotten,
Nahm ein spiegel vom Boden und zeigte auf mich. Ich sah sehr witzig aus.
Die Krawatte sah bei Ihm genauso witzig aus. Ich fing an zu lachen.
So laut das man es bis vom aussen des Friedhofs hören könnte.
Ich lachte mich tod.. wirfte mich auf dem Boden Zeppelte mit füßen und lachte. Aynali Baba schaute mich mit langen Bedeutungslosen blicken an:

“Warum diese Menschen ohne grund so viel lachen Verstehe Ich nicht.”

Ich kam aus der Lachkriese raus, und plötzlich kam eine Leuchtende idee:
Dieser Ehli hikmet (Philosoph)
oder
Ehli Kalb (Ewliya)
Jemand der sich wie ein Deli Verkleidet ..
von seinem Wissen etwas lernen und Ernste Fragen stellen über die Wahrheit!

Ende des 1 Teils.

27.02.2008

Âmâk-ı HAYAL (Hayalin derinliklerinde)




SUNU:
Kendi döneminin bilim, felsefe ve tasavvuf düzeyinin çok üstünde olan bu değerli eserin daha kolay okunup anlaşılması için farklı bir adaptasyon çalışması yaptık.
Satırlarda, paragraflarda ve sayfada anlatılan her fikri açarak özetledik. Zamanınızdan tasarruf edebilmeniz amacıyla, edebi tasvirleri anlamı eksiltmeyecek şekilde ya özetledik ya da çıkardık.

Tasavvufçuların anlatım tekniğinde bir harf, bir kelime, bir cümle veya bir kavram ile başlı başına bir kitap teşkil edecek kadar bir konuya kısaca işaret etmek özelliği vardır..
Meselâ:
Aynalı Baba’nın başına taktığı külah üzerindeki yapışık ayna parçaları;
insanın Kâinatın merkezi olduğuna, tüm esmâ ve sıfatları beyninde cem edebileceğine,
sonsuz ve sınırsız boyutların her birisinin beynimize iz düşümü olduğuna işaret vardır.

Ayna ve teneke parçalarının parlaması, ışığı yansıtması mecazında insan bilincinin (nokta’nın ya da B’nin) holografik bir açılımla sonsuz sınırsız boyutları oluşturduğuna
bir işaret vardır.

Her bir harfi ve kavramı harika anlamlar içeren bu muhteşem eserin içindeki anlamların, günümüzün anlayış mantığına adaptasyon çevirisini birlikte okumaya başlıyoruz.
Bu çalışma kitap tercümesi değil yorumlu bir özettir.

ŞİMDİ KENDİNİZİ RÂCİ’NİN YERİNE KOYUN
HAYÂLİN DERİNLİKLERİNDE’Yİ
“OKU”MAYA BAŞLAYIN..
“ALLAH HAZMINI VERSİN”


*******AYNALI BABA İLE BULUŞMA*******

..............1. RÂCİ..............

Anadolu’nun mütevâzi bir şehrinde oturuyordum. Evim ve çalıştığım yol üzerinde eski bir mezarlık vardı. Genç yaştaydım, sürekli çalışıyordum. Mezarlık önünden geçerken ölümü değil de mezarlığın duvarlarını, kapısını inceliyordum. Henüz ölmek gibi bir niyetim yoktu. Hele içeri girip de hayat ve ölüm gibi konular üzerinde tefekkür etmek gibi bir niyetim hiç yoktu.

Annemin verdiği terbiye ile dini inançlı ve iyi ahlaklı birisi olmuştum. Okul hayatımda hemen hemen her konuyu ciddiyetle araştıran bir öğrenciydim. Her şeyden fikir sahibi olmuştum.

Dini ilimlerin zahirinden ve bâtınından da nasibimi almıştım.

Malumat ( bilgi ) yığını halindeydim. Bir gün oturdum ve düşündüm. Kafamda taşıdığım düzensiz bilgi yığınları beni garip bir karışım haline sokmuştu.

Ben;
küfür ile imandan,
kabul ve inkardan,
tastik ile şüpheden
oluşmuş bir bileşkeydim.

Kalbim ile inkar ettiğimi aklım tastik ediyordu,
Aklım ile reddettiğimi de kalbim kabul ediyordu.

Tanrının varlığı ( Allah’ın varlığı değil çünkü Allah var ve yok gibi kavramlarla tartışılacak bir kavram değildir ), ölümden sonra diriliş, ruhun varlığı, melekler, resuller, kader, cennet cehennem, haram helal gibi soyut konulara kalbim iman ediyor fakat aklım adeta bir şüphe ejderhası kesilerek kalbimin tüm kabullerinin asılsız şeyler olduğunu söylüyordu.

Kalbimin kabullerine aklım ile yeni kanıtlar buluyordum. Şüphe canavarım onları da yutuyordu.

Soyutları (iman ile kabul edilen varlıkları) inkar edebilmek kolaydı fakat var olabileceği şüphesiyle yaşamak çok zordu. Resullerin ve velîlerin üstün akılları ile ve annem gibi saf kalp ile iman etmek isterdim. Ya da tam bir ateist gibi tam bir imansız olmak isterdim.

Şüphe canavarı her türlü dogmayı (iman ile kabul edilen değişmezleri) reddediyordu.

En son sığındığım felsefe şuydu. Beden, ruh, dünya, evren ve içindeki olaylar dediğimiz şey, bilincimizdeki düşüncelerin dışa yansımasıydı. Ben adeta kendi düşünce evrenimin içinde yaşıyordum. Bilinç ölüm ile dağılınca evrenim de yok olacaktı. “Ben” dediğim varlığım da ebeden yokluğa karışacaktı.

Bu yaşam felsefem benim yeni dinim gibiydi. Fakat bir müddet sonra öyle bir ruh bunalımına sürüklendim ki inanmadığım “cehennem” sanki beni yutmuştu ve çok büyük bir ıstırap duyuyordum.

Şüphelerimden, kendi yaşam felsefemden ve her şeyden kaçmak ve her şeyi unutmak için devamlı alkol içmeye başladım. Sarhoşluk beni herşeyden ve özellikle kendimden uzaklaştırıyordu. Sızdığım anlar en rahat ettiğim zaman dilimiydi.

2. DİRİLİŞ ÇABASI

Bir gün bütün manevi kuvvetimi kullanarak kendimi arhoşluktan kurtardım. Şüphe canavarını öldürmek amacıyla yeniden bâtınî (soyut manevi) ilimleri araştırmaya başladım. Yolum çok bilgili ve dindar Salih kimselere de düştü. Hepsi de çok mübarek insanlardı. Fakat bunların ilim ve delilleri beni sürüklendiğim uçurumdan kurtaracak reçeteyi veremiyordu.

Varlığını ancak iman ile kabul etmeye zorlandığım varlıkları baş gözümle görmek istiyordum. Bana bunu gösterebilecek birisine rastlayamamıştım.

Batıda (Avrupa ve Amerika’da) meşhur olan Ruhçuluk toplantılarına katıldım. Ruh çağırdık, masayı titrettik, fincanları döndürdük. Ruhçuların en ileri gelenleri ile görüştük. Hepsi de şüphesiz olarak ruhların varlığına ve verdikleri bilgilere iman halindeydiler. Fakat tüm görünenler toplu hipnoza girip ortak bir hayal görmekten ibaretti. Hayal aleminde yaşayan ruhçulardan uzaklaştım.

Hipnotizma dernekleri ile dostluk kurdum. Beden ve hafıza gücümün kullanamadığım özelliklerini açığa çıkardım. Ağır eşyaları kaldırmak veya kendini çalar saat gibi bir işi yapmaya programlamak benim aradığım şey değildi. Ben bunun üstünde kesin iman bilgisi arıyordum, ben KENDİMİ arıyordum.

Bu maceralarım dört yıl sürmüştü. Beynim fikir karmaşalarına artık tahammül edemiyordu. Yeniden alkolizme döndüm. İçki ve şamata meclislerinin en önde gideni haline ulaştım. Ayyaşların lideriydim. Bu yaşantı bir çeşit mutluluk vermeye başlamıştı.

İçiyordum. . . İçiyordum. . .

Alkol arkadaşlarım işsiz güçsüz takımı da değildi. Hepsi de yüksek tahsilli, vicdanlı ve namuslu gençlerdi. Sadece çalışan ve çalıştığını eğlence dünyasında tüketen, hayat ve din felsefesinden uzak kişilerdi. Bazıları da Ramazan topunu duyduğu anda içki şişesini bırakır eline tesbih alırdı. Bir ay zahiren dindarlık yaparlar, oruç tutarlar, arada sırada namaz kılarlardı. Bayram topu atılınca da tekrar on bir ay meyhane yaşamına geri dönerlerdi.

Bir gün kırlarda içki alemi yapmak için şirin bir kasabaya doğru tren yolculuğuna çıktık. Manzara çok güzeldi. Herkes kırlardan, bayırlardan, ormanlardan şimendiferle (tren) geçerken manzaraya hayran olup kendilerinden geçiyorlardı. Benim ise içimi bir sıkıntı basmıştı. Kalıcı olmayan güzellikleri seyretmek bana çok büyük bir hüzün veriyordu. Ölüm denilen meçhul ile her güzelliğin sona ve yoka ermesi felsefesine tahammül edemiyordum.

3. BUDİST FELSEFE “HİÇLİK”

Kompartımanda aniden gözüm karardı,
ışık söndü
ve
her tarafı karanlık kapladı.
Tabiattaki kuşların cıvıltıları, çimenlerin yeşilleri, yaprakların hışırtıları, serin ferah esintiler ve
her şey
karanlığa ve yokluğa gömüldü.
Âlemleri kaplayan varlık enerjisi soğumuş ve donmuştu.
Âlemler yok olmuş sadece “düzen” adlı soyut anlam kalmıştı.
Karşımda Budha Gothama Sakya Muni belirdi (Budizm felsefesinin kurucusu)
ve
“Hiç! Hiç! Hiç!” diye zikrediyordu.

Dalıp gittiğimi fark eden bir arkadaş:
“Yine neyin var?”, dedi.
“Hiç!”, dedim.

Bu hiç sözü durumu idare etmek için söylenen bir söz değil “varlığın sırrını” tanıtan bir “hiç” idi. Fakat bunu anlayacak kapasitelerini kullanmayan kişilerdi onlar. Yolculuktaki ani sessizliğimden sıkılmışlar ve benimle ilgilenmemeye başlamışlardı. Aralarında boş laflarla neşeleniyorlardı.

4. İKİ DERVİŞ

Cennet gibi olan kasabaya ulaştık. Bir ahbabımızın yanında o gece misafir olduk. Sabah erkenden çilingir soframızı (içki, meze) alarak kırlara gittik. Bir su kenarına oturduk. Su şırıltısı, kuş cıvıltısı, mangal dumanı, ud taksimi ve aslan sütü kokusu (rakı kokusu) birbirine karışmıştı. Kafam da demlenmiş neşelenmeye başlamıştım.

Bizden evvel o civara iki kişi gelmişti. Birden arkadaşlarla onların kimler olduğunu tahmin yarışına girdik. Kılık ve kıyafetleri döküktü.

Bunlar
“İki serseri”,
“İki dilenci”,
“İki sarhoş”,
Ya da
“İki derviş” miydiler?

Bütün tahminler onları tutuyordu. Bizimle hiç ilgilenmiyorlar, bizim tarafa hiç bakmıyorlar ve aralarında sakin sakin konuşuyorlardı. Hatta “es-selamü aleyküm” diye bağırmamız dahi karşılıksız kalmıştı. İçki alemimizden de rahatsız olmuyorlardı. Bir müddet sonra yanlarına yanaştım. Beni dikkate almadan konuşmalarına devam ettiler.

Konuşmalarını dinleyince onların gerçekten deli olduklarına hükmettim. Gerçekten deli idiler. Fakat delilerin MECZUB denilen çeşidinden.

(Sûfiye dilinde meczup, Hak’kın rızasını kazanan, Hak tarafından kendi dostluk ve yakınlığına lâyık görülüp, yüksek derecelere çıkarılan, böylece Allah katındaki derecelere yorulmadan ve çalışmadan erişen kimseler için kullanılan bir kelimedir.)

(Meczup kişi tüm olaylara hakikat ve marifet açısından bakar. Değerlendirme sözlerini de hakikat ve marifet mantığı ile dile getirir. Meselâ, şeriatta malın zekatı kırkta birdir. Dileyen kişi ise hakikattaki hükmü kendi nefsine uygulayabilir ve zekatın ölçüsünü de ‘hepsini vermek’ olarak anlatır. Tüm malını zekat olarak veren kişiye şeriat ile amel eden halk “deli” gözü ile bakar. Onun sözlerini anlamaz ve meczubane söz der. Aslında meczup deli ve kaçık değildir. Tam tersine şeriat ehlinin aklından daha üst akıl ile düşünüp konuşmaktadır.)

Hayretle dinledim. Onların konuştukları benim eskiden beri düşündüğüm derin konulardı. Birisi diyordu ki:

Bu âlemde her ne varsa “ben”im sıfatımdır.
“Ben” olmasam bir şey olmazdı.
“Ben”
“hep”im, ya da “hiç”im.
“hiç”im, ya da “hep”im.
Zaten “hiç” ile “hep” aynı şeydir,
tek şeydir.
Fakat
bunu bilmeyenler
tek olanı iki farklı isimle çağırırlar.

Deli “ben” kelimesi ile her an ve şu an dahi tek varlık olan Allah gerçeğini anlatıyordu. Varlık denilen âlemlerin, yani varlık boyutlarının Allah ilminin yansıması olduğunu söylüyordu. Hatta Allah ve ilminin iki ayrı şey olmadığına işaret ederek son darbeyi de ağır bir şekilde indiriyordu. Bu konuları bilmeyenlerin tek olanı “abd/kul” ve “hû/hak” olarak iki ayrı isimle iki farklı varlık zannediyorlardı.

Kendimi tutamadım ve sordum:

“var” ile “yok” aynı olur mu?
Mesela
ben bu gün varım, yarın yok olacağım.
Bu iki hal arasında fark yok mu?
dedim.

Deli başını çevirdi ve kahkahayı kopardı:

Vay!
Sen varsın ha!
Acaba var mısın?
Ancak Allah var.
Ben dediğin şey Allah esmasından oluşmuş bir “yok”luktur.
Ben varım zannını terk edersen
senden geriye esmâ (Allah isimleri) kalır.
Esmâ ise hiçbir zaman sen olmadı.
Allah var! Allah var! Allah var!

Diye bağırdı. Bundan sonra her ne sordumsa cevap vermedi. Nihayet suallerimden usandı ve arkadaşına:

“Haydi kalk gidelim!
Zirâ
bu hayvan
bizi zevkimizden alıkoydu,

dedi ve kalkıp gittiler.

Ne garip bir haldir ki mükemmel tahsil görmüş iddiasında olan birisine pejmürde bir deli “hayvan” diyordu.

Kasabada üç gün kaldık. Hiç ağzımı açmadım. Arkadaşlarım benden iyice bıkmışlardı. İrade dışında “Ben var mıyım? Ey arkadaşlar” diye bağırdım. Hepsi birden gülerek; “Rakı yetiştirin Râci çıldırmak üzeredir” dediler.

5. AYNALI BABA

Kasaba eğlencesinden dönüşümüzün ikinci günüydü. Kahvehâneye doğru giderken mezarlığın kapısını gördüm. Eski ahşap kapı gıcırtıyla yavaşça açıldı. Havada rüzgar, esinti de yoktu. Sanki bir el kalbimi yakalamış ve mezarlığın içine çekiyordu. İçimde mezarlığa girip biraz dolaşmak isteği oluştu ve kendimi eski mezarların arasında buldum.

Ortada sık bir ağaçlık vardı. Ağaçların arasında da eski tahta ve hasır parçalarından derme çatma yapılmış küçük bir kulübe görünüyordu. İçimdeki el beni kulübe kapısına kadar çekti.

Kimse yok zannederek kapısını açacağım sırada içinden eski püskü şeyler girmiş biri çıktı.

Elli yaşlarında olan bu adamın başında yeşil bir takke vardı ki, kırk elli kadar ayna parçaları yapıştırılarak süslenmişti. Bir çok kumaş parçaları yamanarak gökkuşağı renklerini gösteren yırtık cüppesinde dahi ayna ve parlak teneke kapakları yapıştırılmıştı. Bu adamı görüp de gülmemek mümkün değildi. Fakat üzerime çevirdiği bakışında o kadar hoş bir yumuşaklık ve alçak gönüllülük çehresinde o kadar hüzünlü bir donukluk vardı. Gülmek şöyle dursun kendisine daha yakın olmak için bir adım daha yaklaştım. Kıyafetiyle tam bir tezat teşkil edecek şekilde ciddi yavaş ve ahenkli bir sesle:

“Safâ geldiniz nûrum! Buyurunuz”
dedi.

Ve kulübesinden çıkardığı bir hasır parçasını yere serdi. Kulübeye yaslanmıştım. Ön tarafımızda on beş kadar iri taşlı ve güzel sülüs hatlı yazılı kabirler, sağ ve sol tarafımızda sık dikilmiş ağaçlar bulunuyordu.

Kulübenin sahibi bir kez daha içeri girdi. Mangal olarak kullandığı bir çömlek getirdi. Bir daha girdi, eski bir kahve kutusu, bir cezve, iki fincan, bir ibrik, bir tütün tabakası ve birkaç teneke kutu çıkardı. Kuru otlar ve çöplerle yaktığı ateşe cezveyi sürdü. Tekrar:

“Safâ geldiniz nûrum! Nasılsınız?, iyi misiniz?” dedi.

“Elhamdulilah” dedim.

Bu adamın ciddiyetiyle kıyafeti arasındaki tezat beni şaşırtmıştı. Tekrar söze başlayarak:

“İsminiz nedir?” dedi.
“Ahmet Râci.”
“Ahmet Râci mi? (gülerek) beşeriyetin ismini zorla almışsın nûrum! Beşer cinsi o kadar aciz, zayıf ve muhtaçtır ki, hayatını rica ile geçirir. Râci demek insan demektir.”

Bu olgunca sözler üzerine bir kat daha şaşırdım. Ben de sordum:
“Sizin isminiz nedir?”

“Benim ismim çoktur. Her yerde bir isim ve sıfatla anılırım. Burada üzerimdeki aynalardan dolayı ‘aynalı dede’ ismi ile meşhurum. Ama sen istersen ‘Âdem Baba’ de.

Aynalı konuşurken kendi cüzî varlığını değil de küllî varlık namına konuşuyordu.
Ahad olan Hak o garip kılık tecellisi altında kendisini tanıtıyordu:

Zatıma
en çok bilineniyle
‘Allah’
ismi işaret eder.
Zâtımın (tek varlık) daha başka sayısız ve sonsuz isimleri (mânâları)
ve sıfatları (özellikleri) vardır.



Ben
aynı anda
Aynalı’yım, Râci’yim, Âdem’im, Havva’yım, Meryem’im, İsa’yım, Mûsa’yım, Buda’yım, Konfüçyüs’üm, kral’ım, dilenci’yim, Ay’ım, Güneş’im, cennet’im, cehennem’im, Cebrâil’im…



Ben,
kısaca,
hep’im ve hiç’im.



Kim olduğumu başlangıçsız geçmişte saymaya başladım.
Şu anda hâlâ sayıyorum.
Sonsuz sona kadar da saymaya devam edeceğim.



Vaktiniz varsa buyurun oturun,
siz dinleyin
ben
kendimi saymaya devam edeyim.

Denizler mürekkep olsa, ağaçlar divit olsa mürekkepler ve divitler tükenir fakat Aynalı Baba’nın kendi hakikatini yazması tükenmezdi. Hatta hiç yazmamış gibi olurdu.

Bir miktar düşündükten sonra dedim ki:

“Azîzîm! Kâmil bir insan olduğunuz meydandadır. Böyle iken bu kemâlâtınızı bu tuhaf kıyafetlerle örtmenizin sebebini anlamıyorum.

Kahveyi pişirdi, fincanıma doldurdu ve cevap verdi:

“Ben”
süse meraklıyımdır.
Her isim ve birim altında süslenen
“ben”im.
Avuç avuç para harcayan, altın sırmalı ve zümrüt-pırlanta pullu ipek atlas elbiseler giyen “ben”’im.
Aynalı tenekeli aba giyen yine “ben”im.
Işığın üstüne karanlığı giyen “ben”im. Karanlığın üstüne ışığı giyen “ben”im.
Zâtımın süsleri isimlerim, sıfatlarım ve fiillerimdir.
“Ben”
can elbisesi de giyerim.
Can’ı beşer bedeniyle, hayvan bedeniyle ve bitki bedeniyle süslerim.
“Ben”im her yerde sonsuz sayıda yüzüm ve kıyafetim vardır.
Burada bu bedende tercihim bu aynalarla tenekelerdir.

Bu cevap akla hem uygun hem de uygun değildi. Fikrimi söyledim. Boynumdaki kravata baktı, fiyatını sordu, yirmi liraya aldığımı söyledim. Dedi ki:

“Ben”im bu “ganî” (zengin, üstün, sınırlanamayan) özelliğimi
akl-ı cüz’ünle (sınırlı aklınla) kabul edemezsin.
Ayna ve teneke parçaları takmayı senin aklın kabul edemiyor.
Yirmi liraya alınıp da boyuna takılan yular (kravat) senin aklına uygun düşüyor.
Benim sokaktan toplayıp da külahıma taktığım ayna parçaları da
“ben”im akl-ı küll’üme (sınırsız aklıma) uygun düşüyor.
“Ben” süste ayrım yapmam.

Kravat takmanın medeniyetle alakalı, külahı parlak cisimlerle süslemenin de delilikle alakalı olduğunu düşündüğüm anda yine cevabımı aldım.

Size göre
külaha ayna parçaları yapıştırmak delilik nişanıdır.
Bize göre de
boyuna yular takmak delilik nişanıdır.
Ama sen benim külahımı başına taksan aklın akl-ı küll’e dönüşmez.
“Ben” de boynuma yular taksam “ben”im de aklım akl-ı cüz’e düşmez.
Keramet külahta ya da yularda değildir.
Keramet aklın sınırlarını kaldırmaktadır.

Aniden külahını çıkardı ve benim başıma oturttu. Kravatımı çıkarıp kendi komik cüppesinin üstündeki boynuna taktı. Yerden kırık bir ayna alıp bana tuttu. Çok komik görünüyordum. Kravat da Aynalı’nın boynunda acaip komik duruyordu. Gülmeye başladım. Kahkahalarım neredeyse mezarlık yanındaki mahallelerden duyulacaktı. O kadar çok güldüm ki kendimi yere atıp debelenmeye başladım. Aynalı Baba anlamsız gözlerle bana baktı baktı:

“Zavallı insanlar sebepsiz yere neden gülerler, bir türlü anlayamıyorum,” dedi.

Gülme krizinden çıkmıştım. Birden aklıma parlak bir fikir geldi. Deli kıyafetine girmiş bir

ehli hikmet
(filozof)
ve

ehli kalb
(evliya)

olan bu zâtın ilminden yararlanmak, ciddi konuları ona sorup hakikatini öğrenmek istedim.
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Âmâk-ı Hayal adlı eserin Yazarı:

Şehbenderzade Filibeli Ahmed Hilmi (1865 - 1914)

Ahmed Hilmi, 1281/1865 yılında şimdi Bulgaristan sınırları içinde kalan Filibe’de doğdu. Babası Şehbender (konsolos) Süleyman Bey, annesi Şükriye Hanım’dır. İlk tahsilini Filibe’de yaptıktan sonra İstanbul’a gelerek Galatasaray Sultanisi’nden mezun oldu. Ailesiyle birlikte bir müddet İzmir’de bulundu. Daha sonra Duyun-u Umumiye İdaresi’ne girerek memuriyet hayatına başladı (1890). Vazifeli olarak Beyrut’a gönderildi. Burada Jöntürkler’le ilgi kurdu, büyük ölçüde onların etkisiyle Mısır’a kaçtı. Mısır’da iken Terakki-i Osmani Cemiyeti’ne girdi. Yine Mısır’da “Çaylak” adlı bir mizah dergisi çıkardı. 1901′de İstanbul’a döndüyse de siyasi suçlu olarak yakalanıp Fizan’a sürüldü. Fizan’da iken, belki sürgün hayatının etkisiyle tasavvufa merak sardı, Arusi tarikatına girdi. Bu intisabın etkileri daha sonra yazacağı eserlere yansıyacaktır.
“Allah’ı İnkar Mümkün müdür?” isimli eserinde bütün felsefe tarihini gözden geçirir ve filozofların düşüncelerini tahlil ve tenkit eder. Ahmed Hilmi materyalistlerin aksine ruhun bedenden bağımsız varlığını, mahiyetinin bilinmez olduğunu kabul ediyor. Onu duyarlılık, zeka, irade gibi eserleri ile anlıyoruz ve bütün güçlük onca beden çözüldükten sonra ruhun devam edip etmediği noktasındadır.
Muhyiddin Arabi, ruhun manevi âlemde (Ahiret’te) yeni bir “mazhar” (substratum) bulacağını söylüyor ki, Şehbenderzade’ye göre bu konuda söylenebileceklerin en mükemmeli budur. Yok olmak, parçalanmak dağılmakla aynıdır. Tek olan ve bileşik olmayan şey ise dağılmaz ve parçalanmaz. Ruh, tek yapıdır ve bileşik değildir, öyleyse o dağılmaz yani yok olmaz.
Şehbenderzade’nin bütün felsefi fikirlerini özetlediği eseri, “Amak-ı Hayal” adlı felsefî ve tasavvufî romanıdır. Bu eser de materyalist görüşe karşı kaleme alınmış bir eserdir. Bütün eser boyunca ruh ve kainatın sırrı, yaratılışı gayesi araştırılarak maddeci görüşün sığlığı ve insanı saadete ulaştırmakta yetersiz kaldığı ortaya konur. Buna göre kainatta olan birini anlamak ve hadiseleri doğru değerlendirmek için “Vahdet-i Vücud” fikrinin iyi bilinmesi lazımdır. Bu yüzden birçok defa basılan eser, tasavvufa meraklı olanlarca çok okunmuştur. Kitap yazarın, muhayyile zenginliği yanında tasavvuf ve felsefedeki vukufunu ve bunu ifade etmedeki kabiliyetini de ortaya koymakta, bir takım teşhisler ve ruhi hallerle tasavvufun, evliyanın, enbiyanın sırları ve çeşitli halleri hayaller içinde anlatılmaktadır. Yazarın bütün fikirleri “Raci’nin Hatıraları” ve “Manisa Tımarhanesi” adlı iki başlık altında ve çoğunlukla birbiriyle organik bağları bulunmayan çeşitli bölümler halinde ifade edilmiştir.
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bu adresten Kitabın tamamını Onlıne okuyabilirsiniz.
http://www.okyanusum.com/amakihayal/1bolum.html

23.02.2008

Death of the Monkey

Imam i Azam Abu Hanife Friede sei mit Ihm,
er Wohnte in einer Stadt welches durch einem Fluss getrennt war.
Jeden Freitag kamen Atheisten hier her um mit ihm zu diskutieren und
Der Imam Besiegte jede Woche einen Atheisten,
So das sie zum Schluss immer Sprach und Antwortlos Vor ihm standen.

Es war wieder ein Freitag und ein Hochmutiger Atheist stand vor der Moschee um den Imam zu Besiegen. Der Imam kam aus diesem Grund Freitags immer Früher zur Moschee,
aber an diesem Freitag war er noch nicht da ..

Die Dörfer diskutierten untereinander warum er heute nicht gekommen ist.
Einige glaubten nach einer weile das er Angst hat um zu verlieren, vielleicht hatte er diesmal kein Beweis und Antwort und ist deswegen nicht gekommen, denn dieser Atheist solle ein Sehr guter Gegner Sein..
Einige glaubten es wäre was passiert.. während dieses Wartens und Gedanken,
ist der Atheist noch Arroganter geworden da sein Gegner nichtpünktlich war.

Die Stunde des Gebets näherte Sich aber der Imam war immer noch nicht zu Sehen..

Kurz vor dem Gebet kam Er Gott sei dank..
Er kam Rennend an Imam fing gleich an zu Erzählen bevor jemand irgendetwas sagte:

"Als Ich hier rüber wollte habe Ich das letzte Boot Verpasst.
Während Ich nachdachte und Allah um Hilfe bitt, sah Ich plötzlich den Baum neben mir ins wasser fallen, der Baum ließ all seine äste fallen und verwandelte sich danach in ein Boot
aus den ästen wurden 2 Rudern und lud mich ein, ich stieg auf das Boot, und dieses Boot ruderte von ganz alleine über den Fluss und brachte mich rüber, sonnst würde ich zum Gebet nicht kommen können."
Der Atheist Unterbrach den Imam:

"Imam was Erzählst du da? Wie soll denn ein Baum ins wasser fallen und daraus ein Boot mit 2 rudern werden und wie soll dieses Boot von alleine rudern? .."

dies war auch die Frage auf die der Imam wartete, Er sagte:

"Jaaa siehst du ..
Nicht mal ein ganz einfaches Boot mit 2 Rudern kann von alleine Entstehen..
Aber dieses Riesige Universum und dieses Perfekte Leben und all diese Schöpfung hier sagst du
ist von alleine Entstanden? so viele beweise gibt es! Und unter diesen Umständen ist es Sinnlos zu diskutieren ob es Ihm gibt oder nicht."

Der Müezzin rief das Gebetsruf, und sie gingen danach Beten!"



Das war die Geschichte mit der ich meinen ''Affen'' tötete..

Wasser ist eine chemische Verbindung, es besteht aus 2 Elementen: 1 Teil Sauerstoff (O) verbindet sich mit 2 Teilen Wasserstoff (H) - es entsteht Wasser. Das ist so ähnlich, wie wenn du Legoteile aufeinander fügst.
Atome Besitzen keinen Intellekt!
Was man Engel nennt ist die Elektrik in den Atomen, der Strom.
Ein Gesandter Allahs, Namens Ahmed (Friede sei mit Ihm) sagte
"Ein Regentropfen wird von 2 Engeln getragen"

Die Entstehung von H und O ist nochmal ein anderes Legospiel
und die Entstehung von C ist ein anderes Wunder!

"Diese Buchstaben sind die Wundern Allahs"

Karia Suresi 'O' Meali Ali F. Yavuz



1. (Dehşeti ile kalplere çarpacak) O Kıyamet

2. Nedir O Kıyamet?

3. Ne bildirdi sana, nedir O Kıyamet

4. O gün insanlar çırpılıp yayılan kelebekler (pervaneler?) gibi olacak

5. Dağlarda atılmış renkli yünler gibi olacak

6. işte O vakit kimin tartıları (iyilikleri) ağır gelmişse

7. arık O hoşnut bir hayattadır.

8. fakat kimin de tartıları (iyilikleri) hafif gelmişse

9. artık onun yeri haviyedir.

10. Bildinmi haviye nedir?

11. O kızgın bir ateştir

Tarık Suresi B Meali Hasan Güler


Târık Sûresi okuyan Abdurrahman Sadien


BİSMİLLAHİRRAHMANİRRAHIYM

1-) VesSemai vetTarık;
Andolsun Sema’ya ve (gece karanlığını delip geçerek ışığı ile yol gösteren, daima parlayan) Tarık’a (Hz.Ali r.a.: O, yedinci Semada’ki yıldızdır!?),

2-) Ve ma edrake metTarık;
Tarık’ı sana bildiren nedir (bilirmisin Tarık’ı) ?.

3-) En Necm’üs sakıb;
(Gece karanlığını) delip geçen/parlayan yıldızdır (o).

4-) İn küllü nefsin lemma 'aleyha hafız;
Hiçbir nefs yoktur ki, onun üzerinde bir hafız (koruyucu, gözetleyici) bulunmasın.

5-) Felyenzuril'İnsanu mimme hulika;
İnsan neden (hangi şeyden) yaratıldığına bir baksın!.

6-) Hulika min main dafikın;
Def’aten dökülen/ileri derecedeki gücü ile atılan bir sudan (meni) yaratıldı.

7-) Yahrucü min beynissulbi vetteraib;
(O,) Sulb (sırt omurgası, bel; erkekten olan genetik, sülb) ve Teraib (göğüs-kaburga kemikleri)’nin arasından çıkar.

8-) İnneHU 'alâ rac'ıhı leKadir;
Muhakkak ki O (bütün bunları yapan), onu (aslına) döndürmeye elbette Kaadir’dir.

9-) Yevme tübles serair;
O Gün, serire’ler (gizliler) açığa çıkartılıp bilinir.

10-) Fema lehu min kuvvetin ve la nasır;
Artık onun için ne bir kuvvet vardır ve ne de bir yardım edici.

11-) VesSemai zatirrec' (ğ) i;
Andolsun rac’ (dönüş) sahibi (melekli) Sema’ya,

12-) Vel'Ardı zatissad' (ğ) i;
Sad’ (yarılma) sahibi Arz’a ki,

13-) İnnehu lekavlün fasl;
Muhakkak ki O (Kur’an), elbette kavl-i fasl’dır (Hak ile batılı ayırıcı bir söz);

14-) Ve ma huve Bilhezl;
O, bir (Bi-) hezl (şaka, ciddi olmayan şey, batıl) değildir.

15-) İnnehüm yekiydune keyda;
Muhakkak ki onlar bir tuzak kuruyorlar.

16-) Ve ekiydü keyda;
Ben de (böylece) bir tuzak kuruyorum (onlara).

17-) Femehhililkafiriyne emhilhüm ruveyda;
Bu yüzden o kafirlere mühlet ver, onlara az bir mühlet tanı.