Wer/Was ist Shems? Sein richtiger Name ist Shemseddin.
Shems bedeutet= Sonne, ed din bedeutet= der Religion
und Shems ist der Meister von Mewlana. (Friede sei auf ihnen)
Übersetzungen aus dem 1. Teil
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ERDE
Die Tiefe, Ruhige und harte dinge im Leben..
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In der Nähe von Samarkand, ein Karawanserei, März 1242
Heute Abend beim Essen wurde ich wieder in die andere Welt hineingezogen. Was ich dies mal sah war so Lebendig, so Real, so klar..
Ein großes Haus mit einem Hof mit knospigen Gelben Rosen Beschmückt. Mitten im Hof ein Brunnen mit dem Kühlsten wasser der Welt.. Es ist ende Herbst, im Himmel strahlt der Vollmond, eine Geheimnisvolle Nacht.. Ein paar Tiere die die Dunkelheit genießen spazieren rufend herum, Eulen, Fledermäuse Wölfe.. Kurz darauf kam ein Mann im mittelalter aus diesem Haus heraus, er hatte Nette Tiefe Hellbraune Augen, und in diesen Augen ein Unbeschreiblicher Leid, und ein dunkler schatten in seinem Gesicht.. „Shems, Shems, wo bist du“ rief er auf dem Hof. Ein verrückter Wind wehte plötzlich, Wolken bildeten eine Gardine vor dem Mond, als ob die ganze Natur Angst hätte zu bezeugen was gerade geschehen wird.. Sogar das Knatternde Feuer, die Eulen und Wölfe wurden still.. Die Fledermäuse flatterten ihre Flügeln nicht mehr, die ganze Welt geriet in eine Stummheit.. Der Mann kam mit langsamen schritten zum Brunnen und rief hinein. „Shems, mein Liebster“ flüsterte er „bist du etwa da unten?“ Ich öffnete meinen Mund um zu Antworten, aber es kam kein ton heraus.. Der Mann beugte sich noch mehr und schaute tief hinein in den Brunnen. Als erstes sah er nichts weiteres als dunkles Wasser. Danach sah er meine Hand schweben die wie ein kleines Boot nach dem Sturm auf dem Wasser hin und her wackelte, und bei jedem wackeln ein paar wellen im wasser schaffte, Danach sah er 2 Augen die von den tiefen des Brunnes nach oben schauten und den Mond hinter den Wolken Anblickten, die Augen, meine Augen.. Von dem Brunnen in dem ich hinein geworfen war blickte ich zum Himmel als würde ich ihn nach dem Grund dieser Schlacht fragen.. Der Mann fiel auf seine Knien nieder, fing an seine Brust zu schlagen, und rief Heulend: „Sie haben ihn Umgebracht! Sie haben Shems Umgebracht!“ In diesem Augenblick kam ein Schatten hinter dem Busch heraus, wie eine elegante Hinterlistige Wilde Katze, eilte er über die Mauer des Hofs. Der Mann merkte nichts von ihm, Er schrie vor Leid und Kummer Wie ein zerbrechender verratender spiegel der seine teile überall hin streut, durchdring seine stimme die Wände und Mauern, und verbreitete sich in alle Richtungen der stillen Nacht..
„Heey! Bist du Verrückt geworden? Was brüllst du hier so rum?“
„….“
„Mit wehm rede ich denn hier?,
Hör auf mit dem Geschreie oder ich schmeiß dich gleich raus.!“
„….“
„Yahu hörst du mich nicht oder was? Ich sagte Aufhören! Hör auf!“
Diese Laute stimme überhörte ich damit ich noch ein kleines bisschen in der anderen Welt bleiben konnte, ich wollte wissen wie ich gestorben bin.
Außer dem wollte ich den Mann mit diesen Traurigen Augen noch mal Sehen.
Wer war er? Was hatte er mit mir zu tun?
Warum suchte er schreiend nach mir in dieser Herbstnacht?
Aber ich durfte nicht mehr in die andere Welt,
jemand erwischte mich von meinem Arm und Schüttelte mich so fest das ich dachte meine Zähne fallen gleich raus, mit dieser Gewalt wurde Ich wieder in diese Welt hinein gezogen. Langsam und unwillig öffnete ich meine Augen.
Die Laute stimme fand ich gleich vor mir.
Es war ein Langer dicker Mann, er hatte einen Schwarz Grauen Bart und einen gelblichen Schnauzbart. Ich Erkannte ihn, es war der Wirt des Hauses. Er war ein Lauter Brutaler und Bedrohender Mann, und kochte gerade vor Wut.
„Was ist denn passiert?“ fragte ich „Warum ziehst du mich an meinem Arm?“
„Was ist passiert?“ Schrie er verspottet,
„dich muss man fragen was passiert ist, es wäre schön wenn du aufhören würdest hier rum zu schreien, du wirst meine Kunden wegjagen“
während ich probierte mich von den riesigen Händen des Wirtes zu befreien
„echt? Habe ich Geschrien?“ fragte ich leise.
„Und wie! Wie ein Bär der auf einem Dorn tretet, genauso laut warst du, was ist denn passiert? Beim Essen bist du eingeschlafen und hattest vielleicht einen Alptraum?“
Ich wusste das dies die beste Ausrede war die der Wirt annehmen würde, und wenn ich diese Ausrede bestätigen würde, würde er mich auch in Ruhe lassen, aber ich konnte nicht Lügen:
„Nein so war es nicht, Weder bin ich eingeschlafen, weder war es ein Alptraum“ sagte ich
„Ich kann nicht träumen“
„Und warum hast du dann so Geschrien?“ fragte der Wirt, verwirrt,
„ich war in einer anderen Dimension, zwischen durch tauche ich in andere Welten ein, um etwas Aufzuklären, Streifzug ist was anderes Traum ist was anderes. „
Der Wirt hörte mir mit einem offenen Mund zu und kaute danach vor Wut seinen Schnauzbart, und sagte wütend
„Ihr Derwische habt nicht alle Tassen im Schrank, Besonders die Wandernde Derwische wie du, Unter der Glühenden Sonne; wandert, fastet, und Betet ihr den ganzen Tag, danach habt ihr einen Sonnenstich, und sieht bestimmt solche Luftspiegelungen.“
Ich musste lachen, denn er hatte recht, man sagte:
sich in Allah verlieren, oder den verstand zu verlieren, dazwischen gibt es einen sehr dünnen faden.
2 Kellnern kamen in den Saal herein sie trugen eine große Platte voll mit Essen in ihren Händen, es war voll mit Frisch Gegrilltem Ziegenfleisch, Backwaren, Linsen und Kaldaunen suppen..
Sie servierten den Kunden ihr Essen, nach dem verteilen der speisen riech der ganze Saal nach Knoblauch, Zwiebel und jeglicher Art von Gewürzen.
Als die Kellner mit der Platte zu mir kamen, nahm ich daraus eine Tasse Suppe und eine scheibe Schwarzbrot. Der Wirt schaute mich von oben an und fragte:
„Hast du denn genug Geld um das Essen zu Bezahlen?“
„Nein“ sagte ich, „aber wenn du willst kann ich für diese Tasse Suppe und für ein Platz zum Übernachten eines deiner Träume Deuten“
„Vorhin sagtest du, du kannst nicht träumen?“
„Ja das stimmt, ich bin ein Traum Deuter der selber nicht Träumen kann.“
„Wie ich schon sagte, ihr Derwische seid alle verrückt“ sagte der Wirt.
„Wenn ich dich rauswerfe, wird es mir keiner übel nehmen, Mach deine Augen auf und höre mir gut zu, mach diese Worte zu einem Ohrring, und lasse sie neben deinem Göttlichen Ohrring wackeln! Wie alt du bist weiß ich nicht, aber so wie du Aussiehst hast du genug für diesseits und das jenseits Gebetet. Nuun hör auf damit, Gehe und finde dir eine Frau, Baue dir ein Haus eine Familie mit Kindern auf, dann werden deine Füße wieder den Boden berühren, wo es in jeder Welt die gleiche Armut gibt, braucht man nicht in andere Welten eintauchen, empfehle ich dir. Glaubst du etwa, etwas neues zu finden? Schaue hier, überall aus der Welt kommen Wanderer hier her um zu Essen und zu Übernachten, Nach ein paar Gläsern Erzählen sie alle die gleichen Geschichten, der Mensch ist überall der gleiche Mensch, das Essen das gleiche Essen das Wasser das gleiche Wasser, und der Dreck der gleiche Dreck!“
„Aber ich such nichts fremdes oder neues, ich suche nur die Wahrheit“ sagte ich
„der ziel meiner reise ist „Gott“ finden“ Der Wirt wurde wieder sauer,
„so suchst du ihn am falschen Ort, dein Gott ist schon längst gegangen und frage nicht wann er zurück kommt, denn ich weiß es nicht“
Als ich diese Worte hörte, stach ein schmerz in mein Herz hinein.
„Wer Gott schlecht macht, der macht in Wirklichkeit sich selbst schlecht“ sagte ich, „ob ihm das bewusst ist oder nicht, das ist so.“
Der Wirt schaute mich mit ein Kindisch und unechtes lächeln an. Ich fragte:
„Wird nicht gesagt: Wir sind euch näher als die Halsschlag ader? Allah ist doch kein Gott der in der ferne auf seinem Thron sitzt, Er ist überall und in jedem ding Existent, er verlässt uns nie, wie kann er sich selbst verlassen?“
Der Wirt wurde wieder laut „aber was nicht sein kann, ist schon geschehen, Er hat uns verlassen“ Sagte er mit eiskalten Blicken. „Glaube mir es ist besser so, und wenn Gott hier ist, und nicht mal seinen finger bewegt für all das böse was um uns herum geschieht, frage ich dich was das für ein Gott ist?“
„Es ist die erste Regel der 40 Regeln“ sagte ich Flüsternd, danach, „die erste Regel, So wie wir den Schöpfer betrachten, betrachten wir in Wirklichkeit uns selbst, es ist alles nur eine Spiegelung, Wenn das Wort Gott in dir ein Schreckendes schämendes Wesen bildet Bist du meist selber auch erschreckend und schämend, und wenn das Wort Gott in dir als erstes ein Liebendes Barmherziges Zärtliches Wesen bildet, bist du selber auch Lieb, Barmherzig und Zärtlich.“
„Ach was“ sagte der Wirt,
„Fehlt nur noch das du sagst Gott ist ein Produkt unserer eigenen Fantasie? Mir kommt es so vor als..“
In dem Augenblick ging hinten im Saal die Hölle los, so das der Wirt seinen Satz nicht beenden konnte, als wir uns Umdrehten und nach hinten schauten sahen wir 2 große Männer, mit langen Armen, sie greiften die Gläser der Kunden zu und tranken, nahmen die Tellern vor ihnen weg und Aßen, wenn jemand was sagte, egal wer, wurden sie Agressif und machten sich über ihn lustig.. Der Wirt war so sauer das man seine knirschenden Zähne hören konnte “Schaue dir diese Menschliche wesen an, Sie suchen Ärger wie es aussieht, Schaue gut zu Derwisch, und lerne was von mir“ Der Wirt raste nach hinten, einen der besoffenen drehte er zu sich und haute ihm eine rein, der Besoffene der mit sowas überhaupt nicht rechnete fiel nieder wie ein leerer sack, der zweite probierte den Wirt anzugreifen und schlug mit voller kraft auf den Wirt zu aber kurz danach landete er auch auf dem Boden. Der Wirt schlug mit seinen Füßen auf sein Brustkorb kräftig zu als der auf dem Boden lag, danach zerquetschte er die finger unter seinen riesigen schwarzen Stiefeln, wir konnten die zerbrechenden Knochen hören.
„Das Reicht aber!“ rief ich, „Willst du ihn umbringen?“
Ich bin ein Sufi und verteidige das Leben auch wenn es mein eigenes Leben kosten würde, ich kann nicht mal einer Ameise was antun. Wenn ich ein Vogel sehe denke ich an Salomon, wenn ein Fisch an Yonas, meine Mission ist auf der Seite des Lebens zu sein, zu Beschützen, und dafür kann ich alles tun. Aber Brutalität existiert nicht in meinem Buch, das einzigste was ich tun kann ist meinen vergänglichen Körper wie eine Gardine zwischen dem Wirt und dem Schwachen zu stellen, um ihn zu Beschützen.
„Derwisch! Misch dich nicht ein, sonnst kriegst du gleich auch was ab!“ Drohte er mich.. aber wir beide wussten das es soweit nicht kommen wird. Kurz danach trugen die Kellner die 2 Besoffenen raus, der eine hatte eine Gebrochene Nase, der andere Gebrochene Finger. Überall lag Blut. Eine Beängstigende Stummheit umhüllte den Saal. Der Wirt war zufrieden mit seiner tat und schaute in meine Richtung und sprach aber nicht nur mich an, seine laute stimme schallte im Saal,
„Gesehen Herr Derwisch? Ich wollte sie nicht schlagen, aber ich musste, was sollte ich denn sonnst tun? Sollte ich zusehen wie sie hier alles kaputt machen? Wenn Gott seine dienern hier unten vergisst, müssen wir für die Gerechtigkeit sorgen. Wenn du nächstes mal mit ihm redest sage ihm, wenn du das Lamm allein stehen lässt, wird es zum Schluss ein Wolf!“
ich schüttelte mein Kopf, „das war nicht richtig was du tust“
murmelte ich während ich zur Tür ging,
„ich war mal ein Lamm und wurde ein Wolf, war dies falsch?“
„nein das war richtig, du bist ein wahrer Wolf geworden das sehe ich, das du all dies Gerechtigkeit nennst da irrst du dich“
Der Wirt rief während ich zur Tür ging
„Warte mal ein bisschen, wir sind mit dir noch nicht fertig, du schuldest mir noch was, für das Essen und den Schlafplatz möchte ich eine Traum Deutung von dir?“
„Wenn du willst kann ich noch mehr tun“ schlug ich ihm vor,
„komme ich lese aus deiner Hand“
Ich wendete mich zum Wirt ging auf ihn zu, ohne das ich meine Augen von seinen Wütenden feurigen Augen trennte, als ich seine Hand in meine Hand nahm war er Beunruhigt und beängstigt, aber er währte sich nicht gegen mich. Die Wahrsager behaupten die Zukunft aus den Händen Lesen zu können, ich kann nur die Vergangenheit lesen, die Haltestellen die der Mensch Besucht hat, aber nicht verlassen kann, die kann ich Lesen..
Ich untersuchte seine Hand, die striche waren Tief, brüchig, unbeständig. Ein paar Bilder kamen vor meine Augen, Jeder Mensch hat eine Aura in verschiedenen Farben, seine war aschgrau wie totes blau, der Kern seines Geistes war nicht mehr ganz, Gegen die äussere Welt besaß es gar keine Kraft sich zu verteidigen. Der Wirt war wie eine Pflanze die von innen trocknete, um diese verlorene Kraft zu bedecken baute er eine Phsyikalische Körperliche kraft auf, diese innere schwäche spiegelte sich nach aussen als Gewalt, bedrohende Beängstigende Gewalt..
Mein Herz fing an Schneller zu schlagen, und es kam ein anderes Bild was ich nicht so deutlich sehen konnte. Als ob eine Gardine vor mir stünde, aber kurz danach wurde das Bild Deutlicher. Eine junge Frau mit Braunen Haaren, nackte Füße, ein Tattoo am Bein, Ihr Körper umhüllt mit einem roten Schal.. „Du hast jemandem verloren den du Liebst,“ sagte ich und nahm seine andere Hand in meine Hand, Auf ihrer Brust konnte man alle Adern sehen da drunter ein dickes Bauch, sie war Hochschwanger, und ist verhaftet in einem brennenden Haus, Draußen warten Soldaten auf Pferden mit silbernem Reitzeug, in der Luft riechte man stroh und verbranntes Fleisch,
die Mongolen..
mit ihren breiten Nasen und kurzen dicken Hälsern und ihren Eisernen herzen, die Soldaten Cingis Khans..
„Nicht eine, du hast 2 verloren“ korrigierte ich, „Deine Frau war für euer erstes Kind Schwanger“ Der Wirt wendete seine blicke auf seine Leder Stiefeln, konnte nichts sagen, Sein Gesicht und seine Hand wurde wie eine Landkarte die man nicht lesen kann, und er kam mir viel älter vor als er ist..
„Ich weiß es wird dich nicht trösten, aber ich muss dir was sagen, was deine Frau Tötete war weder das Feuer weder der Rauch, es war ein Brett das von der Decke runtergefallen ist, und in dem Augenblick war sie Tod, sie hat ihr Körper verlassen ohne irgendein schmerz zu spüren, du bildetest dir immer ein sie hätte furchtbare schmerzen gespürt, aber so war es nicht.“ Der Wirt versinkte seine Augenbrauen, als hätte man ihm ein last gegeben die er nicht tragen kann, und mit einer Kratzigen stimme, sagte er
„Woher kannst du das alles Wissen? Bist du ein Zauberer oder was?“ Ich überhörte diese frage, „du machst dir Gedanken weil du sie nicht ordentlich begraben konntest, du Träumst immer noch das, sie sich aus ihrem Grab raus schleicht, aber das sind deine eigene Fantasierungen, die Wahrheit ist deine Frau und dein Sohn sind in einem guten zustand, Leicht und Frei wie ein Licht wandern sie in der Ewigkeit.“
Ich beendete meine Lesung mit „Wenn du willst kannst du wieder das Lamm sein, denn es ist immer noch in dir drin, du hast ihn nicht verloren.“ Der Wirt ziehte seine Hand von meiner ganz schnell weg, als hätte er einen heißen Topf angefasst, und entfernte sich von mir, „Weißt du was Derwisch, du gehst mir langsam auf die Nerven, Heute Nacht kannst du hier übernachten, aber früh am nächsten Morgen wirst du verschwinden, und ich will dein Gesicht hier nie wieder sehen!“
Ich sagte Kopfschüttelnd ok, ich hatte ihn gut verstanden..
So ist es wenn du die Wahrheit sagst Ärgern sie sich, flippen sie aus, wenn du dann noch von Liebe Erzählst, werden sie Agressif, drehen durch, und hassen dich..
23.01.2010
22.12.2009
INSANI KAMIL (41. bölüm)
Tur - Kitab-ı Mestur - Rakk-ı Menşur - Beyt-Mamur - Sakf-ı Merfu - Bahr-i Mescur
Bu eserden beklenen odur ki; Salik için , en yüce refikîne ileten ola..Ama, ince, düşünceli, nazik, kibar arkadaş gibi..
Bilesin ki..Yukarıda anlatılan lafızlar şu manaya gelen âyetlerdir:- “And olsun tura.. Yaygın kâğıtlarla yazılmış kitaba.. Mamur eve..Yükseltilmiş tavana.. Dolan denize..” ( 52/1-6 )
Önce, sana ve bize:
Allah-u Taâlâ’dan başarı dilerim..
Sonra..
Bilesin ki..Bu bölüm:
Bu kitabın bütün bölümlerinin özüdür..
hülâsasıdır..
Hemen hepsinin dayandığı bu bölümdür..
Bunu şu sebeple söylüyorum: Taki, bu bölümde anlatılacakları, dikkat ve huzur içinde okuyup düşünesin..
Hem de, derin derin..
Burada sana neler anlatılacak?.
Bak, oku ve iyi anlamaya çalış..
Zâhiri lafızlara bakmak ve onları okumakla kalma..
Onlarla yetinme..
Daha ötesini iste..
Özellikle, üzerine parmak basıp dikkat çektiğimiz noktalarda..
İncelik taşıyan ibarelerle anlattıklarımızda..
Bilesin ki..
Bu TUR, bölümünde anlatılan manaların tümü.. hatta, diğer bölümlerde geçenlerin tümü:
Şeriat ehlinin kavline göre; dış manalarına dayanılacak olsa dahi..onun Batıni yönünde murad olunan sensin..Ve..
senin benliğin bütün bu ibareleri kapsamına alır..
Bunda manaların çokluğu, sendeki benliğin gösterdiği çeşitli yüzlerdir..
Onların hemen hepsini, kendinde gör..
Çünkü: Bütün bu isimlerle isimlendirilen sensin..
Bütün bu sıfatlarla sıfat alan sensin..
Yukarıda anlatılanları dikkate alarak bilesin ki..
TUR: Nefsindir..
Yani: Senin nefsin..
Bu manada buyurulan âyet-i kerime şöyledir:-
“TUR-U eymen canibinden ona nida ettik..” ( 9/52 )
Yani: Nefis canibinden..Burada bilinen bir şey daha var ki, o da:
Eymen’in dışında kalan TUR’dur..
Bu TUR, ise.. Musa’ya a.s. tecelli gelen dağdır..
Musa’ya a.s. orada tecelli olmuştur..
Tıpkı: Ehlullah’a, izbelerde, vadilerde gelen tecelli gibi..
Bu manada, Musa’ya a.s. gelen tecelli ancak, onun nefsi canibinden gelmiştir..
Bu tecelli dağ canibinden gelmemiştir..
Dağ ise..
Musa’nın a.s. ibadet ettiği bir mahaldir..
Orada bazı işler olmuştur..
a) Dağın parçalanması..
b) Musa’nın a.s. bayılması..
Dağın parçalanması:
Musa’nın a.s. nefsinden yana Allah’ta fena bulmasıdır..
Musa’nın a.s. bayılması:
Kendi varlığından geçmesi, kendi yok olarak Hak’la var olmasıdır..
Musa a.s. yok oldu..
Sanki: Kul, hiç yokmuş..Sanki:
Yüce Hak, ezelîdir..
Musa a.s. Rabbını görmedi; ancak, Allah Allah’ı gördü..
Bu makam ise.. ondan:- M u s a..Tabir edilir..
İşte.. bu manaya işaret olarak,
Yüce Sübhan Hak, şöyle buyurdu:
“Ya Musa, sen beni hiçbir zaman göremeyeceksin..” ( 7/143 )
Bunun manası şudur:- Sen mevcud oldukça, ben senden yana yokum..
Beni bulunca da, sen yok olursun..
Zira: Kadim zatın zuhurunda, mahlukun kalması imkânsızdır..
Aynı manaya işaret olarak, Cüneyd-i Bağdadî şöyle demiştir:
- Mahluk ( muhdes ), kadim zata arkadaş olunca, eseri kalmadı..
Aynı manada, Hz. Ali r.a. şöyle buyurdu:
- Ben kaybolunca, o aşikâr olur; o aşikâr olunca ben kaybolurum..
Yine bu manaya işaret olarak,
Allah-u Taâlâ, Musa’ya a.s. şöyle buyurdu:
- “Nefsinden ayrıl da gel..
”Bu yolu, Musa’nın a.s. şu sorusu üzerine tarif etmişti:-
Ya Rabbi, sana nasıl varayım?..
Buraya kadar anlatılan manalara dayanarak bildin ki:
TUR, sensin..
senin nefsin batınî yönüdür..
Dilde anlatılırken, bu batınî yöne:
- İnsanda bulunan ilâhî hakikat..Tabir edilir..
Buradaki insana:- Halk.. - yaratılmış - ..Denilmesi mecazî yoldandır..
TUR, üzerine açıkladığımız fikri teyid babında, şu hadis-i şerife bak:
- “Rahman’ın nefesini yemen canibinden alıyorum..”
Bu hadis-i şerif üzerine biraz açılalım..
Şöyle ki:
Yukarıda anlattık! TUR-U eymen işte bu nefistir.. Eymensiz olan TUR ise.. o anlatılan dağdır..
Resulullah S.A. efendimiz ise.. bu hadisinde:
- “Y e m e n..”Demekle yetindi.. Ve şu manaya dikkati çekti:
Rahman’ın nefesini, kendi nefsinden alıyor..
- “Rahmanın nefesi..” İse.. isimlerinde ve sıfatlarında onun zuhurudur..
Bu manada buyurulan bir âyet-i kerime şöyledir:
- “Yemin sabahın nefeslenmesine..” ( 81/18 )
Yani: Zuhuruna..
Yukarıda anlatılan manaları bildikten sonra..
- KİTAB-I MESTUR.. ( yazılmış Kitab )
Dediğimizin manasını anlatacağız..
Bütün dalları ve kısımları üzerine o: Mutlak varlıktır..
Hatta, halka ait itibarları ile..Ve.. mutlak varlık :
- M E S T U R..Tabir edilendir..Yani:
Mevcuddur.. Yazılmış satırlar halinde; Melekûtta meşhurdur..
Sonra o: Levh-ü mahfuzdur..
Bu mülk âleminde, onun benzeri insan mukabilidir.
Bundan ise:- RAKK-I MENŞUR.. ( Yaygın kâğıt ).Diye tabir edilir..
- RAKK ( kâğıt ) İle teşbih yollu anlatılması, asl’ ve fıtrî bir baskı ile, eşyanın onda var olmasıdır..ve..
bütün mevcudatın varlığı ondadır..
O kadar ki: Hiçbir şey, ondan eksik değildir..Bu ise..
- MENŞUR.. ( yaygın ) Tabiri ile anlatılır..
Bunu, şu cümle ile, daha iyi anlatabiliriz:
- Bir kitap, açılıp yayıldığı zaman; onda olan her şey bilinir..Bu durumda:- RAKK-I MENŞUR.. Olan ve: - Yaygın Kitab..Manasına gelen cümle de, levh-ü mahfuz olur..
Bunun benzeri de, insan ruhudur..
Haliyle oradaki bu benzerlik: Eşyayı kabulü ve varlıkların ondaki basılı şeklidir.. Levhün zatı ise, budur.. Aralarında hiç ayrılık yoktur..
- BEYT-İ MAMUR..Cümlesine gelelim..
Ki bu:- İmar edilmiş ev.Manasına gelir..
Bu, bir mahaldir ki: Allah onu zatına has eylemiştir..
Bunun için onu:
Yerden semaya kaldırmıştır..
Onu meleklerle şenlendirmiştir..
Bunun benzeri: İnsanın kalbidir..
Çünkü: İnsanın kalbi, Hakkın mahallidir..
Orası da, imar edenden hali kalmaz; hem de, hiç bir zaman..
Onun imarı: Ya kudsî ve ilâhi yoldan olur.. Yahut, melekî yoldan.. Ya da, şeytanî yoldan..Yahut nefsanî.. Ki bu nefsanî oluş: Hayvanî ruhtur..
Hâsılı: O kalb, daima içinde bulunan sakinleri ile imar edilir..
Nitekim bu mana, şu âyet-i kerimede daha açık anlatılır:
- “Allah’ın mescidlerini, ancak Allah’a iman edenler imar eder..”
Yani: İkamet eder.. Çünkü, imaret;
- Sakin olanlar..Şeklinde kullanılan tabirin manasıdır..
- SAKF-I MERFU.. ( yükseltilmiş tavan ) Tabirine gelince..
İlâhî vasıf taşıyan yüce mekândır..
O mekân ise.. bu kalbdedir..
Yüce Allah kalbi:- MAMUR EV..Şekline benzetince, ilâhî hakikatın da onun için:- YÜKSELTİLMİŞ TAVAN.. Olması icab eder..Tavan, evden sayılır..Mamur evin tavanı ise: Ulûhiyet olur..Beyt ise.. kalbdir..Tavan, nasıl evden sayılır ve onun bir parçası olursa.. Allah’ı sığdıran kalb de, aynı şekilde evdendir; onun bir bölümüdür.
Bu manaya göre: Küll, Vasi’ ( içe alan ) küll; mevsu’ ( içe alınan ) cüzdür..
Tevessü’ – genişletme – dilinde işin hakikatı bu merkezde olduğu için, verilen mana yadırganmasın..Bu bir teşbihtir. Benzetmedir..Amma, Yüce Hakkın asıl durumuna uymaz..Zira, onun hükmü ve vasfı: Eşyayı içine almaktır..
Eşyanın da, onu:
İçine alıp sığdıramayacağıdır..
Kaldı ki, onda: Ne parça tabiri vardır; ne de bütün..
Çünkü o:
Kendi kudsiyetinde bu anlatılan şekillerden münezzehtir..
Hâsılı:
Bütün bu teşbihleri bir yana bırak..Ve.. anla, bil: Aynî varlık yönünden Allah için olan nedir?..Yine bil: Hükmî varlık yönüyle sübhan olan Allah için olan nedir?..Anla: o, kimdir?..
Anla: Sen, kimsin?..Ve.. sen, ne ilesin?.. O, ne iledir?.... Ve sen, hangi şeyle ona mugayirsin..
Ve o: Hangi vasıfları ile senin noksan hallerinden yana münezzehtir..
Şunu da bil: Seninle onun beynindeki bağlantıyı hangi yönden sağladın?..
buldun?..Ve.. anlatılan bağlantı, hangi yönden kesildi; kaybettin?..
Anlatılan halleri, bu ibarelere dalarak düşün..
Bunlar, öyle ibarelerdir ki: Hakkın sırlarını; hem açık, hem de işaretle anlatmaktadır..
Gelelim:- BAHR-İ MESCUR..Cümlesine.. ki bu..
- Dolan deniz..Manasınadır..
Bu cümlenin bize göre manası:
- Saklı ilim.. gizli sır..Demektir..
Anlatılan sır, öyle bir sırdır ki: KÂF ile NUN arasındadır..
İşaret dili, ancak bu kadar anlatır..
Zâhirî tabire gelince; rivayeti şöyledir:
- Arşın altında bir denizdir..
Cebrail o denize her gün girer..Oradan çıkınca: Kanatlarını çırpar..
Ondan yetmiş bin damla olup düşer..Allah-u Taâlâ, o damlaların her birinden bir melek yaratır.. Hepside ilâhî ilim taşımaktadır..İşte.. bu meleklerdir ki:
Beyt-i mamurun bir kapısından girer ve bir kapısından çıkarlar..
Bir daha da, oraya dönmezler..
Kıyamete kadar, bu iş, böylece sürüp gider..
Açıktan anlattığımız bu manaları anlamaya çalış..
Çeşitli yollardan işaret ettiklerimizi de öğrenmeye bak..
Hele bir bak: Bu deniz niçin sana doldu?..Ve.. bu tan yerinin ağarmasına niçin engel olundu?..
Acaba bu:
Aklın kavrama işindeki kusuru mudur?..
Yoksa.. ilâhî bir kıskançlık mı?.. Ki bu kıskançlık, onun çözülmesine engel oldu?..
Nitekim bu manada, Resulullah S.A. efendimiz şöyle buyurdu:
- “Miraca götürüldüğümde, bana üç ilim verildi: Bunlardan birini gizlemek için, benden söz alındı..”
Bu hadisin devamı vardır; tamamı daha önce anlatıldı..
Hâsılı: Burada satırlar halinde yazıp anlattıklarımızın tümü:
O dolu denizin köpüklerindendir..
Delik kulaklara asılan boncuklar değil..
Bu, bize zâhir olandır..
Ondan hiçbir şeyi gizlemedik..
Hemen hepsini, ya işaretle yerine koyduk; ya da, anlatırken edebî bir terim kullanarak..
Bir yönüyle misal getirip açıkladık..
Ta ki, onu: Yabancıdan alalım..
Yukarıdaki cümleleri sıralamaktan muradım:
Hayır babında kapsamına neleri aldığını anlatmaktır..
Çünkü bu: Öyle bir kitaptır ki, bu zamana kadar bir benzeri gelmedi..
Bunun izah şekli gibi bir izah, asırlarca yapılmamıştır.. Anla.. düşün..
Babadan bahtiyar olup, saadeti bulan o kimsedir ki:
Bu kitabı okur.. Okuyamazsa, onu okumak için tahsili yoluna koşar..Allah.. Hak söyler.
Bu yola hidayeti nasib eden Allah’tır..
Bu eserden beklenen odur ki; Salik için , en yüce refikîne ileten ola..Ama, ince, düşünceli, nazik, kibar arkadaş gibi..
Bilesin ki..Yukarıda anlatılan lafızlar şu manaya gelen âyetlerdir:- “And olsun tura.. Yaygın kâğıtlarla yazılmış kitaba.. Mamur eve..Yükseltilmiş tavana.. Dolan denize..” ( 52/1-6 )
Önce, sana ve bize:
Allah-u Taâlâ’dan başarı dilerim..
Sonra..
Bilesin ki..Bu bölüm:
Bu kitabın bütün bölümlerinin özüdür..
hülâsasıdır..
Hemen hepsinin dayandığı bu bölümdür..
Bunu şu sebeple söylüyorum: Taki, bu bölümde anlatılacakları, dikkat ve huzur içinde okuyup düşünesin..
Hem de, derin derin..
Burada sana neler anlatılacak?.
Bak, oku ve iyi anlamaya çalış..
Zâhiri lafızlara bakmak ve onları okumakla kalma..
Onlarla yetinme..
Daha ötesini iste..
Özellikle, üzerine parmak basıp dikkat çektiğimiz noktalarda..
İncelik taşıyan ibarelerle anlattıklarımızda..
Bilesin ki..
Bu TUR, bölümünde anlatılan manaların tümü.. hatta, diğer bölümlerde geçenlerin tümü:
Şeriat ehlinin kavline göre; dış manalarına dayanılacak olsa dahi..onun Batıni yönünde murad olunan sensin..Ve..
senin benliğin bütün bu ibareleri kapsamına alır..
Bunda manaların çokluğu, sendeki benliğin gösterdiği çeşitli yüzlerdir..
Onların hemen hepsini, kendinde gör..
Çünkü: Bütün bu isimlerle isimlendirilen sensin..
Bütün bu sıfatlarla sıfat alan sensin..
Yukarıda anlatılanları dikkate alarak bilesin ki..
TUR: Nefsindir..
Yani: Senin nefsin..
Bu manada buyurulan âyet-i kerime şöyledir:-
“TUR-U eymen canibinden ona nida ettik..” ( 9/52 )
Yani: Nefis canibinden..Burada bilinen bir şey daha var ki, o da:
Eymen’in dışında kalan TUR’dur..
Bu TUR, ise.. Musa’ya a.s. tecelli gelen dağdır..
Musa’ya a.s. orada tecelli olmuştur..
Tıpkı: Ehlullah’a, izbelerde, vadilerde gelen tecelli gibi..
Bu manada, Musa’ya a.s. gelen tecelli ancak, onun nefsi canibinden gelmiştir..
Bu tecelli dağ canibinden gelmemiştir..
Dağ ise..
Musa’nın a.s. ibadet ettiği bir mahaldir..
Orada bazı işler olmuştur..
a) Dağın parçalanması..
b) Musa’nın a.s. bayılması..
Dağın parçalanması:
Musa’nın a.s. nefsinden yana Allah’ta fena bulmasıdır..
Musa’nın a.s. bayılması:
Kendi varlığından geçmesi, kendi yok olarak Hak’la var olmasıdır..
Musa a.s. yok oldu..
Sanki: Kul, hiç yokmuş..Sanki:
Yüce Hak, ezelîdir..
Musa a.s. Rabbını görmedi; ancak, Allah Allah’ı gördü..
Bu makam ise.. ondan:- M u s a..Tabir edilir..
İşte.. bu manaya işaret olarak,
Yüce Sübhan Hak, şöyle buyurdu:
“Ya Musa, sen beni hiçbir zaman göremeyeceksin..” ( 7/143 )
Bunun manası şudur:- Sen mevcud oldukça, ben senden yana yokum..
Beni bulunca da, sen yok olursun..
Zira: Kadim zatın zuhurunda, mahlukun kalması imkânsızdır..
Aynı manaya işaret olarak, Cüneyd-i Bağdadî şöyle demiştir:
- Mahluk ( muhdes ), kadim zata arkadaş olunca, eseri kalmadı..
Aynı manada, Hz. Ali r.a. şöyle buyurdu:
- Ben kaybolunca, o aşikâr olur; o aşikâr olunca ben kaybolurum..
Yine bu manaya işaret olarak,
Allah-u Taâlâ, Musa’ya a.s. şöyle buyurdu:
- “Nefsinden ayrıl da gel..
”Bu yolu, Musa’nın a.s. şu sorusu üzerine tarif etmişti:-
Ya Rabbi, sana nasıl varayım?..
Buraya kadar anlatılan manalara dayanarak bildin ki:
TUR, sensin..
senin nefsin batınî yönüdür..
Dilde anlatılırken, bu batınî yöne:
- İnsanda bulunan ilâhî hakikat..Tabir edilir..
Buradaki insana:- Halk.. - yaratılmış - ..Denilmesi mecazî yoldandır..
TUR, üzerine açıkladığımız fikri teyid babında, şu hadis-i şerife bak:
- “Rahman’ın nefesini yemen canibinden alıyorum..”
Bu hadis-i şerif üzerine biraz açılalım..
Şöyle ki:
Yukarıda anlattık! TUR-U eymen işte bu nefistir.. Eymensiz olan TUR ise.. o anlatılan dağdır..
Resulullah S.A. efendimiz ise.. bu hadisinde:
- “Y e m e n..”Demekle yetindi.. Ve şu manaya dikkati çekti:
Rahman’ın nefesini, kendi nefsinden alıyor..
- “Rahmanın nefesi..” İse.. isimlerinde ve sıfatlarında onun zuhurudur..
Bu manada buyurulan bir âyet-i kerime şöyledir:
- “Yemin sabahın nefeslenmesine..” ( 81/18 )
Yani: Zuhuruna..
Yukarıda anlatılan manaları bildikten sonra..
- KİTAB-I MESTUR.. ( yazılmış Kitab )
Dediğimizin manasını anlatacağız..
Bütün dalları ve kısımları üzerine o: Mutlak varlıktır..
Hatta, halka ait itibarları ile..Ve.. mutlak varlık :
- M E S T U R..Tabir edilendir..Yani:
Mevcuddur.. Yazılmış satırlar halinde; Melekûtta meşhurdur..
Sonra o: Levh-ü mahfuzdur..
Bu mülk âleminde, onun benzeri insan mukabilidir.
Bundan ise:- RAKK-I MENŞUR.. ( Yaygın kâğıt ).Diye tabir edilir..
- RAKK ( kâğıt ) İle teşbih yollu anlatılması, asl’ ve fıtrî bir baskı ile, eşyanın onda var olmasıdır..ve..
bütün mevcudatın varlığı ondadır..
O kadar ki: Hiçbir şey, ondan eksik değildir..Bu ise..
- MENŞUR.. ( yaygın ) Tabiri ile anlatılır..
Bunu, şu cümle ile, daha iyi anlatabiliriz:
- Bir kitap, açılıp yayıldığı zaman; onda olan her şey bilinir..Bu durumda:- RAKK-I MENŞUR.. Olan ve: - Yaygın Kitab..Manasına gelen cümle de, levh-ü mahfuz olur..
Bunun benzeri de, insan ruhudur..
Haliyle oradaki bu benzerlik: Eşyayı kabulü ve varlıkların ondaki basılı şeklidir.. Levhün zatı ise, budur.. Aralarında hiç ayrılık yoktur..
- BEYT-İ MAMUR..Cümlesine gelelim..
Ki bu:- İmar edilmiş ev.Manasına gelir..
Bu, bir mahaldir ki: Allah onu zatına has eylemiştir..
Bunun için onu:
Yerden semaya kaldırmıştır..
Onu meleklerle şenlendirmiştir..
Bunun benzeri: İnsanın kalbidir..
Çünkü: İnsanın kalbi, Hakkın mahallidir..
Orası da, imar edenden hali kalmaz; hem de, hiç bir zaman..
Onun imarı: Ya kudsî ve ilâhi yoldan olur.. Yahut, melekî yoldan.. Ya da, şeytanî yoldan..Yahut nefsanî.. Ki bu nefsanî oluş: Hayvanî ruhtur..
Hâsılı: O kalb, daima içinde bulunan sakinleri ile imar edilir..
Nitekim bu mana, şu âyet-i kerimede daha açık anlatılır:
- “Allah’ın mescidlerini, ancak Allah’a iman edenler imar eder..”
Yani: İkamet eder.. Çünkü, imaret;
- Sakin olanlar..Şeklinde kullanılan tabirin manasıdır..
- SAKF-I MERFU.. ( yükseltilmiş tavan ) Tabirine gelince..
İlâhî vasıf taşıyan yüce mekândır..
O mekân ise.. bu kalbdedir..
Yüce Allah kalbi:- MAMUR EV..Şekline benzetince, ilâhî hakikatın da onun için:- YÜKSELTİLMİŞ TAVAN.. Olması icab eder..Tavan, evden sayılır..Mamur evin tavanı ise: Ulûhiyet olur..Beyt ise.. kalbdir..Tavan, nasıl evden sayılır ve onun bir parçası olursa.. Allah’ı sığdıran kalb de, aynı şekilde evdendir; onun bir bölümüdür.
Bu manaya göre: Küll, Vasi’ ( içe alan ) küll; mevsu’ ( içe alınan ) cüzdür..
Tevessü’ – genişletme – dilinde işin hakikatı bu merkezde olduğu için, verilen mana yadırganmasın..Bu bir teşbihtir. Benzetmedir..Amma, Yüce Hakkın asıl durumuna uymaz..Zira, onun hükmü ve vasfı: Eşyayı içine almaktır..
Eşyanın da, onu:
İçine alıp sığdıramayacağıdır..
Kaldı ki, onda: Ne parça tabiri vardır; ne de bütün..
Çünkü o:
Kendi kudsiyetinde bu anlatılan şekillerden münezzehtir..
Hâsılı:
Bütün bu teşbihleri bir yana bırak..Ve.. anla, bil: Aynî varlık yönünden Allah için olan nedir?..Yine bil: Hükmî varlık yönüyle sübhan olan Allah için olan nedir?..Anla: o, kimdir?..
Anla: Sen, kimsin?..Ve.. sen, ne ilesin?.. O, ne iledir?.... Ve sen, hangi şeyle ona mugayirsin..
Ve o: Hangi vasıfları ile senin noksan hallerinden yana münezzehtir..
Şunu da bil: Seninle onun beynindeki bağlantıyı hangi yönden sağladın?..
buldun?..Ve.. anlatılan bağlantı, hangi yönden kesildi; kaybettin?..
Anlatılan halleri, bu ibarelere dalarak düşün..
Bunlar, öyle ibarelerdir ki: Hakkın sırlarını; hem açık, hem de işaretle anlatmaktadır..
Gelelim:- BAHR-İ MESCUR..Cümlesine.. ki bu..
- Dolan deniz..Manasınadır..
Bu cümlenin bize göre manası:
- Saklı ilim.. gizli sır..Demektir..
Anlatılan sır, öyle bir sırdır ki: KÂF ile NUN arasındadır..
İşaret dili, ancak bu kadar anlatır..
Zâhirî tabire gelince; rivayeti şöyledir:
- Arşın altında bir denizdir..
Cebrail o denize her gün girer..Oradan çıkınca: Kanatlarını çırpar..
Ondan yetmiş bin damla olup düşer..Allah-u Taâlâ, o damlaların her birinden bir melek yaratır.. Hepside ilâhî ilim taşımaktadır..İşte.. bu meleklerdir ki:
Beyt-i mamurun bir kapısından girer ve bir kapısından çıkarlar..
Bir daha da, oraya dönmezler..
Kıyamete kadar, bu iş, böylece sürüp gider..
Açıktan anlattığımız bu manaları anlamaya çalış..
Çeşitli yollardan işaret ettiklerimizi de öğrenmeye bak..
Hele bir bak: Bu deniz niçin sana doldu?..Ve.. bu tan yerinin ağarmasına niçin engel olundu?..
Acaba bu:
Aklın kavrama işindeki kusuru mudur?..
Yoksa.. ilâhî bir kıskançlık mı?.. Ki bu kıskançlık, onun çözülmesine engel oldu?..
Nitekim bu manada, Resulullah S.A. efendimiz şöyle buyurdu:
- “Miraca götürüldüğümde, bana üç ilim verildi: Bunlardan birini gizlemek için, benden söz alındı..”
Bu hadisin devamı vardır; tamamı daha önce anlatıldı..
Hâsılı: Burada satırlar halinde yazıp anlattıklarımızın tümü:
O dolu denizin köpüklerindendir..
Delik kulaklara asılan boncuklar değil..
Bu, bize zâhir olandır..
Ondan hiçbir şeyi gizlemedik..
Hemen hepsini, ya işaretle yerine koyduk; ya da, anlatırken edebî bir terim kullanarak..
Bir yönüyle misal getirip açıkladık..
Ta ki, onu: Yabancıdan alalım..
Yukarıdaki cümleleri sıralamaktan muradım:
Hayır babında kapsamına neleri aldığını anlatmaktır..
Çünkü bu: Öyle bir kitaptır ki, bu zamana kadar bir benzeri gelmedi..
Bunun izah şekli gibi bir izah, asırlarca yapılmamıştır.. Anla.. düşün..
Babadan bahtiyar olup, saadeti bulan o kimsedir ki:
Bu kitabı okur.. Okuyamazsa, onu okumak için tahsili yoluna koşar..Allah.. Hak söyler.
Bu yola hidayeti nasib eden Allah’tır..
18.12.2009
17.12.2009
ANAHTAR

BİSMİLLAH İR RAHMAN İR RAHİM
(ELİF LAM MİM -YA SİN- NUN)
Besmeledir göklerin sihirli anahtarı.
Zahir ile Batının, “Sırrı KÜN”de muhtarı.
Mevlana Hazretlerinin Güneşi, Şems-i Tebriz’i bir sözünde şöyle demiştir:
‘’Tüm kâinat olanca katmanları ve karmaşasıyla insanın içinde gizlenmiştir.’’
‘’Tüm kâinat olanca katmanları ve karmaşasıyla insanın içinde gizlenmiştir.’’
Zahir ve batın her ne varsa insanın kendisinde, özünde vardır.
Dışımızda olan her şey, içtekinin ve özündekinin, perdeye yansımasıdır.
Tüm oluşlar, senin sesinin tekrar sana yankılanmasıdır.
Senden evrene yayılacak olan titreşim hangi frekans üzere senden çıkarsa, y
ine ayni frekansta ama bir kartopunun dağdan aşağı yuvarlanırken dönüştüğü bir çığ gibi sana dönecektir.
İşte bu yüzden evrene yaydığımız titreşimin frekansının, pozitif olmasına özen göstermeliyiz.
İşte bu yüzden evrene yaydığımız titreşimin frekansının, pozitif olmasına özen göstermeliyiz.
Eğer negatif olursa sen, senden çıkanların sana dönerken dönüştüğü çığın altında kalabilirsin. İşte bu noktada Besmelenin sırrı ortaya çıkmaktadır.
Besmele senin özünde saklı olan âlemlerden, dışarıya (perdeye) yansıtacağın SESİN titreşimini, istenilen frekans düzeyine yükseltmektedir ya da düşürmektedir. İnsanın içinde muazzam bir güç gizlidir. Nefis terbiyesinden geçmeden bu gücü fark edenler, evrene yaydığı SESİN titreşiminin frekansını düşürmekte, bu gücün farkında olmayan aciz bir insan da, evrene yaydığı SESİN titreşiminin frekansını yükseltmektedir.
1-) Lisan-ı İnsani olarak çekilen Besmele, avamın çektiği (okuduğu) Besmeledir,
2-) Lisan-ı Ruhani olarak çekilen Besmele, Havassın çektiği (okuduğu) Besmeledir,
3-) Lisan-ı Rabbani olarak çekilen Besmele ki, bunda ‘’KÜN’’ emrinin sırrı zuhur eder.
Lisan-i Ruhani olarak çekilen Besmele ile ‘’envar-ı mükaşefat‘’a nail olunur. Yani Allah’ın sevdiği kullarına ikram edip, açtığı Hakikat nurları seyredilir.
Hepsi bir kitabın sayfaları olan âlemlerin kapıları, bir bir sana açılır.
Lisan-ı Rabbani olarak çekilen Besmele ile ‘’Cemal-i müşahedata‘’ nail olunur, yani müşahede güzelliği. Yalnız burada yukarıda da belirttiğim üzere ‘’KÜN‘’ emrinin sırrı zuhur eder. Cenabı Allah’ın Cemal sıfatından uzanan iki el ile yaratılmış olan insan, yani CEMAL sıfatının Cemal’i ve Celal’i ile yaratılan insan, Lisan-ı Rabbani mertebesinde Besmeleyi çektiği zaman, Cennet mertebesi seyrinde, müşahedesindedir. Bu hale, kesintisiz müşahede denmektedir, müşahede ettiği yine kendi iç âlemleridir ama Cennet müşahedesi denilen HAL’de, OL (KÜN) emrinin (sözünün) sırrı ortaya çıkar.
Müşahedesi Mana âlemine dönük olan kişi ise bu âlemlerdeki oluşlara etki eder. Manadan-Maddeye sürekli bir akış olduğundan, ister istemez madde âlemine de etki etmiş olur. Ama bir takım Allah kulları da vardır ki; müşahedesi hem madde âlemine hem de mana âlemine dönüktür. Besmelenin sırrı üzere hem manaya, hem de maddeye etki ederler.Her iki âlemi de iki kaşı arasında toplayıp müşahede eden Allah kulunun okuduğu Besmelede ‘’KÜN’’ emrinin sırrı zuhur eder. HAK tarafı ile mana âlemine nüfuz eder, HALK tarafı ile madde âlemine nüfuz eder.
RAHMAN, hikmet yurdunda, RAHİYM olarak tasarruf eder. Baba, Rahman sıfatı üzeredir. Anne ise Rahiym sıfatı üzeredir. Rahman’da kudret vardır, Rahiym’de hikmet vardır. Kadının karnındaki çocuğa, rengini ve şeklini veren kadındır ama çocuğun sırrını, kadına yazan babadır.
Rahman, kudretiyle yani “NUN” kalemi ile Rahiym’e bir nokta koymuştur. Rahiym ise o noktayı hikmetiyle, belli bir zaman sürecinde, kitap haline getirmiştir.
Her insan bir kitaptır, her bitki bir kitaptır, hülasa kâinat bir kitaptır. Dolayısıyla; Rahman sıfatının kudretiyle ve Rahiym sıfatının hikmetiyle besmele tamam olup, âlemdeki her şey bir besmeleden ibarettir. İnsan ise, Hazreti Ali efendimizin buyurduğu üzere, bu besmeledeki “B”nin altındaki noktadır ve noktayı koyan kalem “NUN” dur. Bu kalemi tutan el RAHMANDIR.
İblisin asi olduğu, doğrudan Cenabı Allah değildir. Cenabı Allah’ın, Rahman olarak yani Rahman sıfatı ile âlemler besmelesinin başındaki “B”nin altına koyduğu noktaya secde etmemekle, Rahman’a asi olmuş oluyor. O yüzden iblis ve soyunda, besmele eksiktir. Besmeleyi tamam eden o “Nokta”dır.
İblisin asi olduğu, doğrudan Cenabı Allah değildir. Cenabı Allah’ın, Rahman olarak yani Rahman sıfatı ile âlemler besmelesinin başındaki “B”nin altına koyduğu noktaya secde etmemekle, Rahman’a asi olmuş oluyor. O yüzden iblis ve soyunda, besmele eksiktir. Besmeleyi tamam eden o “Nokta”dır.
İnsana MANA olarak secde etmeyen, Rahman’a asi olup, iblis konumuna düşer ve besmeleyi tamam etmemiş olur. Lakin İnsana ZAHİREN secde eden de Cenabı Allah’tan başkasına secde edeceği için küfre düşer.
Âlemde, besmelenin her iki yarısı da, kendinde tamam olan bir takım kullar da vardır. Bunlar mürşit ya da müride ihtiyaç duymazlar. Bunların mürşidi, doğrudan Hazreti Peygamber (s.a.v.) Efendimizdir. Bu kulların her biri bir Güneş’tir. İki Güneş bir arada olamayacağı için, farklı yerleri aydınlatmak üzere, birinden biri başka yerlere göç eder.
Tarihte, besmeleyi tamam eden bir takım kimselerin, bir arada olduğu zamanlar da olmuştur. Karşıdan bakıldığında, bunlar Mürşit ve Mürid ilişkisi içinde sanılırlar. Fakat öyle değillerdir. Sahip oldukları ilmin nurları, Güneş gibi öylesine parlak ve yakıcıdır ki; ancak kendi seviyesinde olan biriyle bu ilmi ve nurunu paylaşabilir. Diğer hiçbir insan, bunların ilmini anlayamaz ve nuruna dayanamaz, yanar.
Hazreti Mevlana ve Şemsi Tebrizi hazretleri bunlara örnektir. Hacı Bektaşi Veli Hazretleri de bu kullardandır.
SAYGILARIMLA
(Bülent Gökçen yazisi)
14.12.2009
DER MÖNCH
DER MÖNCH
es gab einmal und doch gab es nicht, da gab es mal in irgendeiner Zeit einen Mönch,
der sein Leben für seine Religion Opferte..
Dieser war immer im Tempel da wenn es was zu tun gab, Erfüllte die Aufgaben ohne fehlern und Betete sehr viel.
Obwohl er alles richtig machte gab es etwas was seinen inneren Frieden immer wieder störte, Es waren die vielen fragen die bei ihm entstehten immer nach dem er in dem Heiligen Buch lieste. Es war die frage wie kann ein Mensch der Sohn Gottes sein? Sein verstand konnte sowas nicht verstehen, aber seine Lehre verbietete ihm diese sache zu untersuchen, und es so anzunehmen..
Diese frage verfolgte ihn überall her und gab ihm keine Ruhe in seiner inneren Welt, so das er die entscheidung traf die antwort ausser dem Tempel und dem Heiligen Buch, zu suchen.
Als erstes ging er Heimlich zu einem Atheisten den die Menschen hier, Proffessor nannten. Er ging Heimlich zu ihm denn die Meistern des Tempels verbieteten das man mit ihm spricht. Diese Heimliche gespräche dauerten tage lang, Der Mönch stellte seine fragen dem Proffessor und er gab ihm antworten aus der Wissenschaft oder Geschichte. Seine Antworten fingen immer mit der gleichen Geschichte an: es gibt kein Gott, das Universum ist aus sich selbst Entstanden, das Leben Entstand nach einer Natürlichen Selektion, der Mensch Entstand aus dieser Natürlichen Selektion..usw..
Nach all diesen Gesprächen und sich mehrenden fragen dachte der Mönch als er auf dem Hof des Tempels spazierte: Er Glaubte immer es gibt ein Gott, aber heute ist er sich nicht mehr sicher, Er fragte sich immer wie ein Mensch der Sohn Gottes sein kann, Heute denkt er über die Evulution, wie der Mensch sich aus einem Affen entwickelte und heute auf der obersten stufe der Evulution sitzt, dadurch das der Mensch nicht Erschaffen sein könnte, ob er ein denkendes Tier ist..usw.. Während er in diesem Gedanken kaos vertieft war kam zu ihm eine leuchtende idee, Wenn der Mensch ein produkt der Evulution ist, was ist die nächste stufe der Evulution? wie würde der Mensch in diesem zustand aussehen? Diese frage machte ihn sehr neugierig. Er blieb stehen und rief
"Oh mein Gott!"
Sein Glaube an einen Gott war kaum noch existent aber er rief Oh mein Gott! warum?
Er schiebte diese frage zur seite denn es kam eine andere idee:
Wenn die Evulution weitergeht, dann müsste der Affe der eine stufe niedriger als der Mensch ist, sich irgendwann in einen primitiven Menschen verwandeln, gab es denn Primitive Menschenarten? Welche rasse war im moment auf der obersten stufe der Evulution? In der Natürlichen Selektion waren einige rassen noch keine Menschen, so waren sie eine zwischenrasse zwischen Mensch und Tier. Der Mönch ging in die Bücherei des tempels und wollte kucken ob es vielleicht Gelehrte gab die darüber auch etwas Geschrieben hätten. Und tatsächlich, einige Gelehrte sagten genau das gleiche was der Proffessor erzählte. Dadurch war der Proffessor und die Wissenschaft in recht, nach all den gesprächen und diesen Gedanken, war sein Glaube an einen Gott verloren, da es kein Gott gab den man sich wenden kann gab es für ihm auch keine Wundern mehr. Wenn es kein Gott gibt, keine Wundern gibt, dann könnte es auch keinen Sohn eines Gottes geben. In diesem Moment war für den Priester; Sünden und gute taten, Himmel und Hölle alles gleichwertig und bedeutungslos, Es gab für ihm nur noch die oberste und die anfangsstufe der Evulution..
Der Mönch wurde wegen diesen Gedanken Gebannt und von dem Tempel Entfernt.
Nach seiner neuen Logik schaute er die Menschen bemitleidend und weil er rausgeworfen wurde bißchen Wütend an. Er sah sich auf der obersten stufe der Evulution und betrachtete die anderen nicht mehr als Menschen, wie sollte er auch?
Er sah, in jedem Handeln oder Essen eines Menschens eine art eines Tieres, ihre Selektion war noch nicht vollkommen. So konnte er nicht zwischen diesen Menschen bleiben, Er machte sich auf dem Weg zum Berg um da seine Selektion zu vervollständigen..
Der Mönch Lebte nun auf den Bergen in einer kleinen holzhütte, versinkte hier in tiefe gedanken, Nachts beobachtete er die Sterne den Mond, am Tage Ernährte er sich von den wilden Pflanzen und Bäumen. Nach einer Zeit kam ihm die idee die Bäume einzuimpfen..
Und alles beginnte in dem moment wo er diese idee umsetzen wollte.
Diese Bäume waren schon seit Jahren hier und gaben ihre wilden früchte, Er war schon davor ein paar male hier auf dem berg, sogar als er ein Kind war, gaben diese Bäume ihm ihre früchte. Nach all diesen Jahren gab es weder an den Bäumen weder an ihren Früchten irgendeine veränderung.
Wenn er diese Bäume einimpfen würde, würden sich ihre früchte verändern, aber diese veränderung würde nur nach einem bewussten eingriff von aussen stattfinden.
Plötzlich kam zu ihm die idee das Adam nicht der Vorfahren der Menschen war, auch in dem Heiligen Buch wurde er nicht als Vorfahren der Menschen genannt. Könnte es sein das ein bewusster eingriff wie seine einimpfung, die Menschenrasse startete?
Wer oder was war es der diesen eingriff verwirklichte? In der Nacht Beobachtete er die Sterne und das All und fragte sich ob es da irgendwo Leben geben könnte? Warum sollte es denn nicht? So wie das Leben auf diesem Planeten entstanden ist, könnte auch ein Leben in den Sternen oder auf anderen Planeten entstanden sein. Dort könnte es auch eine Evulution geben die vielleicht schneller oder langsamer war als auf der Erde.
Der Mönch wurde mit dieser idee wieder Lebendig. A
ber es gab ein propblem, er Glaubte nicht mehr an einen Gott, aber wer und was war es der den Eingriff auf die Menschenrasse machte, und warum?
So müssten diese Menschen intelligenter und Bewusster sein als wir.
Ok einen Gott gibt es nicht, es gab hier und auch dort ein Leben welches nach einer Natürlichen Selektion entstand, die Rassen entstanden nach einer Evulution, auch in den anderen Orten wo es vielleicht Übermenschliche Wesen gibt, entstand alles nach einer Evulution(?)
Nee die sache konnte nicht so einfach sein, es müsste mehr als all das geben..
Nach dem der Mönch das Leben auf anderen Planeten akzeptierte, kam zu ihm eine Geschichte aus eines der Büchern der Saints.
Es gab einen Propheten der zu ein Jüdisches Volk Gesandt war, dieses Volk aber war streng gegen diesen Prophet, und sie machten ihm das Leben eng, so verfluchte der Prophet dieses Volk das sie für immer von der Erde verschwinden würden, danach bereute er diesen Fluch und änderte sein Gebet, und Betete dies mal mit diesem Volk zu Gott damit sie von der Erde genommen werden, und Gott Enthüllte sie zur Wahrheit und Erhöhte sie als Gläubige zu einem anderen Planeten, und hier Lebten diese weiter, nahe dem Auferstehungstag würden wir diesen Planeten und diesem Volk so nahe kommen, als wären wir Nachbarn, wenn sie uns an dem Tage zu ihrem Schiff einladen, sollten wir ohne zweifeln ihr angebot annehmen.. und am Ende dieser Geschichte gab es ein Zitat von dem Saint:
"Im Himmeln gibt es Wahrheiten, auf der Erde gibt es nur Geschichten"
Dieser Satz knallte im Gehrin des Mönchs und schockierte ihm, Er Glaubte immer das; im gegensatz zu den anderen Geschöpfen die Menschen Rasse plötzlich da war, als eine bosondere art der Schöpfung, aber heute wusste er daß das so nicht war,
Bis zu Adam gab es eine Evulution die verschiedene Lebewesen/arten hervorbrachte, einige Rassen Ähnelnd dem heutigen Mensch, So sprach Gott eines Tages zu seinen Engeln:
"Ich werde auf der Erde einen Statthalter erschaffen"
worauf die Engeln antworteten:
"Willst du auf der Erde jemandem erschaffen der den anderen das Blut giessen wird?"
und Gott diese frage stellten, konnte man ahnen das es bereits auf der Welt eine Blutgiessende Rasse/n gab, und noch mehr was daraus herauskam war das es Bewusste Lebendige Engeln gab, die; so wie er selber die Bäume einimpfte, mit Gottes befehl dem Mensch ähnelnde Geschöpfe einimpften, und damit die Rasse Adams starteten,
Gottes Eingriff war also durch die Händen der Engeln. Sein Glaube an ein Gott war nicht mehr existent, aber Menschen, Engeln, Welten, Sternen das System das all dies belebt müsste einen Anfangspunkt einen Kern haben, es müsste einen Grund dafür geben und einen Ergebniss/Schluß.. Und das aller wichtigste es müsste eine Macht geben, welches all dies unter seiner kontrolle hat, überall eingreift, Besitzt und alles Umfasst, und genau diese Macht müsste es sein, die durch den Englen der Jungfrau Maria eingreiffen konnte und Jesus ohne einen Vater zur Welt schicken konnte, all dies nennte man Wunder..
Der Mönch war wieder Befriedigt und fühlte sich Erholt, das er mit dieser Macht nochmals begegnete, Er fühlte sich wie neugeboren und fiel heulend und rufend nieder "Ich habe dich gefunden, ich habe dich wieder gefunden"
In dieser Nacht sah er den Propheten Jesus, Jesus Gratulierte ihm, er berichtete ihm das er nicht Gekreuzigt wurde, sondern wie das Asri Volk das zu den Lebzeiten Moses Lebte und wie der Prophet Idris zum Himmel Erhöht wurde, und das er in der Endzeit in einem Gotteshaus namens Hagia Sophia nennt auftauchen wird, zu einem Lande gesandt wird welches das Zeichen MONDundSTERN hat, und das diese Ankunft sehr Nahe steht.
Der Mönch fragte Jesus wer der Prophet der Endzeit/Zukunft ist, Jesus sagte das es jemand ist der im Himmel mit den Namen Ahmed und auf Erden mit den Namen Muhammed gerufen wird, und das er sich ihm anschliessen soll, und danach war Jesus weg.. Als der Mönch am nächsten Morgen früh aufwachte wurde er ein Zeuge wie die Berge steine pflanzen Bäume den Namen (Muhammed) dieses Gesandten riefen, und machte sich auf den weg das Gotteshaus Hagia Sophia und das Lande mit dem zeichen Mond und Stern zu finden, Was der Mönch nicht sah war der Mond und Stern im Himmel, die nur alle 100 Jahre 1 mal nebeneinander kamen.. und diesen Mond und Stern fing er an zu suchen, und was meint ihr sollen wir mit ihm auch suchen?
es gab einmal und doch gab es nicht, da gab es mal in irgendeiner Zeit einen Mönch,
der sein Leben für seine Religion Opferte..
Dieser war immer im Tempel da wenn es was zu tun gab, Erfüllte die Aufgaben ohne fehlern und Betete sehr viel.
Obwohl er alles richtig machte gab es etwas was seinen inneren Frieden immer wieder störte, Es waren die vielen fragen die bei ihm entstehten immer nach dem er in dem Heiligen Buch lieste. Es war die frage wie kann ein Mensch der Sohn Gottes sein? Sein verstand konnte sowas nicht verstehen, aber seine Lehre verbietete ihm diese sache zu untersuchen, und es so anzunehmen..
Diese frage verfolgte ihn überall her und gab ihm keine Ruhe in seiner inneren Welt, so das er die entscheidung traf die antwort ausser dem Tempel und dem Heiligen Buch, zu suchen.
Als erstes ging er Heimlich zu einem Atheisten den die Menschen hier, Proffessor nannten. Er ging Heimlich zu ihm denn die Meistern des Tempels verbieteten das man mit ihm spricht. Diese Heimliche gespräche dauerten tage lang, Der Mönch stellte seine fragen dem Proffessor und er gab ihm antworten aus der Wissenschaft oder Geschichte. Seine Antworten fingen immer mit der gleichen Geschichte an: es gibt kein Gott, das Universum ist aus sich selbst Entstanden, das Leben Entstand nach einer Natürlichen Selektion, der Mensch Entstand aus dieser Natürlichen Selektion..usw..
Nach all diesen Gesprächen und sich mehrenden fragen dachte der Mönch als er auf dem Hof des Tempels spazierte: Er Glaubte immer es gibt ein Gott, aber heute ist er sich nicht mehr sicher, Er fragte sich immer wie ein Mensch der Sohn Gottes sein kann, Heute denkt er über die Evulution, wie der Mensch sich aus einem Affen entwickelte und heute auf der obersten stufe der Evulution sitzt, dadurch das der Mensch nicht Erschaffen sein könnte, ob er ein denkendes Tier ist..usw.. Während er in diesem Gedanken kaos vertieft war kam zu ihm eine leuchtende idee, Wenn der Mensch ein produkt der Evulution ist, was ist die nächste stufe der Evulution? wie würde der Mensch in diesem zustand aussehen? Diese frage machte ihn sehr neugierig. Er blieb stehen und rief
"Oh mein Gott!"
Sein Glaube an einen Gott war kaum noch existent aber er rief Oh mein Gott! warum?
Er schiebte diese frage zur seite denn es kam eine andere idee:
Wenn die Evulution weitergeht, dann müsste der Affe der eine stufe niedriger als der Mensch ist, sich irgendwann in einen primitiven Menschen verwandeln, gab es denn Primitive Menschenarten? Welche rasse war im moment auf der obersten stufe der Evulution? In der Natürlichen Selektion waren einige rassen noch keine Menschen, so waren sie eine zwischenrasse zwischen Mensch und Tier. Der Mönch ging in die Bücherei des tempels und wollte kucken ob es vielleicht Gelehrte gab die darüber auch etwas Geschrieben hätten. Und tatsächlich, einige Gelehrte sagten genau das gleiche was der Proffessor erzählte. Dadurch war der Proffessor und die Wissenschaft in recht, nach all den gesprächen und diesen Gedanken, war sein Glaube an einen Gott verloren, da es kein Gott gab den man sich wenden kann gab es für ihm auch keine Wundern mehr. Wenn es kein Gott gibt, keine Wundern gibt, dann könnte es auch keinen Sohn eines Gottes geben. In diesem Moment war für den Priester; Sünden und gute taten, Himmel und Hölle alles gleichwertig und bedeutungslos, Es gab für ihm nur noch die oberste und die anfangsstufe der Evulution..
Der Mönch wurde wegen diesen Gedanken Gebannt und von dem Tempel Entfernt.
Nach seiner neuen Logik schaute er die Menschen bemitleidend und weil er rausgeworfen wurde bißchen Wütend an. Er sah sich auf der obersten stufe der Evulution und betrachtete die anderen nicht mehr als Menschen, wie sollte er auch?
Er sah, in jedem Handeln oder Essen eines Menschens eine art eines Tieres, ihre Selektion war noch nicht vollkommen. So konnte er nicht zwischen diesen Menschen bleiben, Er machte sich auf dem Weg zum Berg um da seine Selektion zu vervollständigen..
Der Mönch Lebte nun auf den Bergen in einer kleinen holzhütte, versinkte hier in tiefe gedanken, Nachts beobachtete er die Sterne den Mond, am Tage Ernährte er sich von den wilden Pflanzen und Bäumen. Nach einer Zeit kam ihm die idee die Bäume einzuimpfen..
Und alles beginnte in dem moment wo er diese idee umsetzen wollte.
Diese Bäume waren schon seit Jahren hier und gaben ihre wilden früchte, Er war schon davor ein paar male hier auf dem berg, sogar als er ein Kind war, gaben diese Bäume ihm ihre früchte. Nach all diesen Jahren gab es weder an den Bäumen weder an ihren Früchten irgendeine veränderung.
Wenn er diese Bäume einimpfen würde, würden sich ihre früchte verändern, aber diese veränderung würde nur nach einem bewussten eingriff von aussen stattfinden.
Plötzlich kam zu ihm die idee das Adam nicht der Vorfahren der Menschen war, auch in dem Heiligen Buch wurde er nicht als Vorfahren der Menschen genannt. Könnte es sein das ein bewusster eingriff wie seine einimpfung, die Menschenrasse startete?
Wer oder was war es der diesen eingriff verwirklichte? In der Nacht Beobachtete er die Sterne und das All und fragte sich ob es da irgendwo Leben geben könnte? Warum sollte es denn nicht? So wie das Leben auf diesem Planeten entstanden ist, könnte auch ein Leben in den Sternen oder auf anderen Planeten entstanden sein. Dort könnte es auch eine Evulution geben die vielleicht schneller oder langsamer war als auf der Erde.
Der Mönch wurde mit dieser idee wieder Lebendig. A
ber es gab ein propblem, er Glaubte nicht mehr an einen Gott, aber wer und was war es der den Eingriff auf die Menschenrasse machte, und warum?
So müssten diese Menschen intelligenter und Bewusster sein als wir.
Ok einen Gott gibt es nicht, es gab hier und auch dort ein Leben welches nach einer Natürlichen Selektion entstand, die Rassen entstanden nach einer Evulution, auch in den anderen Orten wo es vielleicht Übermenschliche Wesen gibt, entstand alles nach einer Evulution(?)
Nee die sache konnte nicht so einfach sein, es müsste mehr als all das geben..
Nach dem der Mönch das Leben auf anderen Planeten akzeptierte, kam zu ihm eine Geschichte aus eines der Büchern der Saints.
Es gab einen Propheten der zu ein Jüdisches Volk Gesandt war, dieses Volk aber war streng gegen diesen Prophet, und sie machten ihm das Leben eng, so verfluchte der Prophet dieses Volk das sie für immer von der Erde verschwinden würden, danach bereute er diesen Fluch und änderte sein Gebet, und Betete dies mal mit diesem Volk zu Gott damit sie von der Erde genommen werden, und Gott Enthüllte sie zur Wahrheit und Erhöhte sie als Gläubige zu einem anderen Planeten, und hier Lebten diese weiter, nahe dem Auferstehungstag würden wir diesen Planeten und diesem Volk so nahe kommen, als wären wir Nachbarn, wenn sie uns an dem Tage zu ihrem Schiff einladen, sollten wir ohne zweifeln ihr angebot annehmen.. und am Ende dieser Geschichte gab es ein Zitat von dem Saint:
"Im Himmeln gibt es Wahrheiten, auf der Erde gibt es nur Geschichten"
Dieser Satz knallte im Gehrin des Mönchs und schockierte ihm, Er Glaubte immer das; im gegensatz zu den anderen Geschöpfen die Menschen Rasse plötzlich da war, als eine bosondere art der Schöpfung, aber heute wusste er daß das so nicht war,
Bis zu Adam gab es eine Evulution die verschiedene Lebewesen/arten hervorbrachte, einige Rassen Ähnelnd dem heutigen Mensch, So sprach Gott eines Tages zu seinen Engeln:
"Ich werde auf der Erde einen Statthalter erschaffen"
worauf die Engeln antworteten:
"Willst du auf der Erde jemandem erschaffen der den anderen das Blut giessen wird?"
und Gott diese frage stellten, konnte man ahnen das es bereits auf der Welt eine Blutgiessende Rasse/n gab, und noch mehr was daraus herauskam war das es Bewusste Lebendige Engeln gab, die; so wie er selber die Bäume einimpfte, mit Gottes befehl dem Mensch ähnelnde Geschöpfe einimpften, und damit die Rasse Adams starteten,
Gottes Eingriff war also durch die Händen der Engeln. Sein Glaube an ein Gott war nicht mehr existent, aber Menschen, Engeln, Welten, Sternen das System das all dies belebt müsste einen Anfangspunkt einen Kern haben, es müsste einen Grund dafür geben und einen Ergebniss/Schluß.. Und das aller wichtigste es müsste eine Macht geben, welches all dies unter seiner kontrolle hat, überall eingreift, Besitzt und alles Umfasst, und genau diese Macht müsste es sein, die durch den Englen der Jungfrau Maria eingreiffen konnte und Jesus ohne einen Vater zur Welt schicken konnte, all dies nennte man Wunder..
Der Mönch war wieder Befriedigt und fühlte sich Erholt, das er mit dieser Macht nochmals begegnete, Er fühlte sich wie neugeboren und fiel heulend und rufend nieder "Ich habe dich gefunden, ich habe dich wieder gefunden"
In dieser Nacht sah er den Propheten Jesus, Jesus Gratulierte ihm, er berichtete ihm das er nicht Gekreuzigt wurde, sondern wie das Asri Volk das zu den Lebzeiten Moses Lebte und wie der Prophet Idris zum Himmel Erhöht wurde, und das er in der Endzeit in einem Gotteshaus namens Hagia Sophia nennt auftauchen wird, zu einem Lande gesandt wird welches das Zeichen MONDundSTERN hat, und das diese Ankunft sehr Nahe steht.
Der Mönch fragte Jesus wer der Prophet der Endzeit/Zukunft ist, Jesus sagte das es jemand ist der im Himmel mit den Namen Ahmed und auf Erden mit den Namen Muhammed gerufen wird, und das er sich ihm anschliessen soll, und danach war Jesus weg.. Als der Mönch am nächsten Morgen früh aufwachte wurde er ein Zeuge wie die Berge steine pflanzen Bäume den Namen (Muhammed) dieses Gesandten riefen, und machte sich auf den weg das Gotteshaus Hagia Sophia und das Lande mit dem zeichen Mond und Stern zu finden, Was der Mönch nicht sah war der Mond und Stern im Himmel, die nur alle 100 Jahre 1 mal nebeneinander kamen.. und diesen Mond und Stern fing er an zu suchen, und was meint ihr sollen wir mit ihm auch suchen?
2.12.2009
Der Goldene Schnitt
Das bemerkenswerteste Wunder der Welt,
die Ka'ba in Mekka
1.12.2009
Harflerin Sırrı

“Herkes laftan anlar , insan odur ki rumuzdan anlaya”
Harflerin Sırrı
İnsan esma’dan esma harflerden mürekkeptir.
Kelimelerin ruhu harflerdir.
Bir dilin irfani mi yoksa dünyevi mi olduğunu kelimelerinin içinde barındırdığı harflere bakarak anlayabilirsiniz .
Harfler tek başlarına ayetlerdir (bknz hurufu mukatta) ancak idraki dar insanın ayetleri anlayabilmesi için harfler kelimelere dönüştürülmüştür. Kelimelerden cümleler kurar , cümlelerden paragraflar örer , paragraflardan uzun, uzun yazılar inşa eder anlatmaya çalışırız .
Halbuki insan rumuzdan anlayana denir .
Az kelimeyle çok şey anlatmaya şiir denir.
Mecazdan anlayana bilgili kişi, alegoriden anlayana arif kişi denir.
Az söz söylemek dilin zekatı , az kelime kullanarak çok şey anlatmak yazarlığın şanındandır.
Bu anlamda Osmanlı yazı dilinin harekesiz oluşu onun irfani bir çaba içinde oluşunun göstergesidir.
Harfler sırdır .
Sırrı ifşa eden S harfinin eSrarını kelimelerin ormanında harflerin peşine düşerek bulabilirSiniz.
S hangi harfin içine girmiş ise Sır olmuştur , eSrar olmuştur , efSun olmuştur .
Mesela gizem ve Sırrın öz akrabalığı yoktur :
inSan gizlemek ister halbuki toprak çömleklerin üzerine çekilen cilaya verilen Sır ismi gibi, Sır açığa çıkarılması istenen beklenen bir şeydir . Açıktadır ancak herkeS göremediği için Sır olmuştur.
Ş gösteriŞ’in remzidir. İçinde yer aldığı kelime ulvi olsun süfli olsun göz kamaŞtırır , Bütün bakıŞları üzerine çeker.
İçinde Ş harfi olan bir tane iddiasız kelime bulamazsınız .
GüneŞ, ateŞ, aŞk, Şehvet , Şevk , nakıŞ, Şhov, Şehit.
Oysa bu kelimelerin benzerleri yakın akrabası sayılan diğerlerine baktığımızda daha Sade , daha Sakin bir hal görürüz. Yukarıdaki Ş li kelimelerin S li benzerlerine bakalım isterseniz. AteŞ ten yükselen ıSı , aŞk ile atışan Sevgi, Şehvetle at koşturan köSnü, Şevk ile yola düşen iStek , nakıŞ ile göz okşayan deSen , Şhov ile sahne alan göSteri ne kadar da Sönük kalıyor Ş nin yanında
AŞk ile ateŞin kızı , Şah ile Şeytanın arkadaŞı : Ş.Bir kelimelin önünde yürüdüğü zaman ona Şekil verir ,
AŞk ile ateŞin kızı , Şah ile Şeytanın arkadaŞı : Ş.Bir kelimelin önünde yürüdüğü zaman ona Şekil verir ,
kelimenin ortasında yer alırsa esası teŞkil eder, kelimenin ayak ucunda bile dursa onu baŞ yapar.
İçinde Ş harfi olmayınca Şah olmaz hiçbir kelime. Ş insanı tanımlayınca insana Şahsiyet verir onu , Ş Şah yapar, Şeyh yapar, Şövalye yapar, Şakir yapar, Şakirt yapar, Şehsuvar eder . Şerefli yapar, Şeytanla iŞbirliğine girer Şaki yapar, Şırfıntı yapar, Şempanze yapar, Şirret yapar, Şerefsiz yapar .
Yakıcıdır; GüneŞ ten alır ateŞini.GüneŞ, ateŞ, Şems, Şahap hep ş ile ıŞıldar.
S Sırları barındırır karnında.
İçinde Ş harfi olmayınca Şah olmaz hiçbir kelime. Ş insanı tanımlayınca insana Şahsiyet verir onu , Ş Şah yapar, Şeyh yapar, Şövalye yapar, Şakir yapar, Şakirt yapar, Şehsuvar eder . Şerefli yapar, Şeytanla iŞbirliğine girer Şaki yapar, Şırfıntı yapar, Şempanze yapar, Şirret yapar, Şerefsiz yapar .
Yakıcıdır; GüneŞ ten alır ateŞini.GüneŞ, ateŞ, Şems, Şahap hep ş ile ıŞıldar.
S Sırları barındırır karnında.
Ş nin yanında Sönük kalır ama bir nevi ş’nin akıllı kardeşidir. Aşık olmak yerine Sevmeyi Şüphe etmek yerine Sorgulamayı , teŞhir yerine sergilemeyi Salık verir. TaSnif eder , Soru sorar , Sorgular , Şekillendirmez belki ama sonuçlandırır.
Geveze ve bilge harfler vardır.
Türkçede sesli harf dediğimiz A,E,I,İ gibi harfler çok konuşup az söyleyen harflerdendir.
Zurnaya , Kavala ses veren nefestir ancak boşluğa üflediğin nefesten ancak tıs sesi alırsın.
Sesli harf dediğimiz harflerin bir kısmı bilge bir kısmı yönetici bir kısmı savaşçı mahiyettedir.
İttifaklar kurunca farklı kombinasyonlar farklı karakterler ortaya koyarlar ,
yükselen burcun ,
burçlar üzerindeki etkisi gibi , kaymaklı kadayıf gibi
Yönetici harflerden birisi V dir.
Yönetici harflerden birisi V dir.
Ama baŞ olmaya Şah olmaya talip değildir o. Vasi olur , padiŞah’a akıl veren Vezir olur , Vali olur , Vekil olur ama asil olmaz. Valide olur ama Baba olmaz .
Oysa diğer bir yönetici harf B bakan olur amma BaşBakan da olur, Bey olur Buyruk verir , Baş olur emir verir , Baba olur devlet ile özdeşleştirilir.
Hülasa harfler sırdır.
Yukarıda ifade ettiğim düşüncelerimin bilimsel bir mahiyeti yoktur . İstatistiklerle , nicel gözlemlerle desteklenmemiştir.
Modern hurifiliğin temelini atmak gibi bir niyete de sahip değilim.
Ancak uzunca bir süredir harflerin kendi başına manası olduğu ,
tek başına konuştuğuna dair bir inanca sahibim.
Harfler sırdır. Sırrına ulaştır ya Rabbim
(amiin:)
Kod661
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