15.07.2009

HIZIR'I a.s. tanıyabilmek

Delikanlının biri yola çıkmış Hızır a.s. arıyor,
karşıdan da böyle Nurani Mübarek bir zat geliyor,
Delikanlı Onu durduryor diyor ki:
''Amca bana dua et de ben Hızırı göreyim
ben Onu görmek, O'nunla mülaki olmak istiyorum.''
Allah'ın işine bak ki Nurani zat ise Hızırı a.s. ta kendisidir! der ki:
"Evladım inşallah Hızırı böyle karşında görürsün, (eliyle de işaret ederek),
İnşallah karşına çıkar alır böyle taşı yerden eliyle öfeler taşı böyle un gibi yapar,
diyor, (bir yandan da yerden taşı almış gencin gözünün içine baka baka un yapıyor :)
dikkat et evladım O Hızırdır'' diyor,
Genç ''sağol amca Allah razı olsun''
deyip Hızır'ı aramaya devam ediyor : )

13.07.2009

HURUFU MUKATTA (kuran harfleri) cafer ISKENDEROGLU

Wo bist du in wirklichkeit?

"Dein Körper befindet sich in wirklichkeit irgendwo anders"
Muhammed Ali (Aleyhisselam)

Hast du jemals einen Traum gehabt der wahr geworden ist,
und du in diesem Augenblick dachtest,
"hey dies hatte ich schonmal geträumt!"
Nicht Dejavu mäßig wo du dich an diesen moment Erinnerst sondern
wo du weißt was genau passieren wird?

Sowas ist mir vor 2 wochen passiert.
Ich war auf einmal in einem Traum aus meiner Kindheit.
Ich bekam richtig diesen Traumefeckt, und wusste genau was passiert...

Du kommst von der arbeit legst dich auf deine Sofa um dich auszuruhen,
Schläfst ein, und wachst irgendwo anders auf, zb. in einem Märchenland..

Dir wird bewusst das du noch auf deinem Sofa liegst,
also das du im Traum bist, was würdest du denken?

Ich dachte:
Vielleicht bin ich ja in wirklichkeit hier und da im Traum!


Die großen Mystiker des Islams sagen das: alles ein Traum im Traum ist,
oder einige Denker sagen
"es ist alles ein Traum der von jemand anders geträumt wird"


In manchen Träumen Erlebt man manchmal in ein paar sekunden ein Jahrelanges Leben, und fragt sich danach was ist Zeit?

In der Mystik ist die Zeit: Gott.

Nach einem langen Traum was üblig bleibt ist bei den meisten nur ein paar bilder einige gespräche das wars.
Von einem Traum indem ich mal gestorben bin war danach nicht mehr viel üblig als ich wach war,

das einzigste was mir blieb war das ich gestorben bin,
ich wachte auf schaute auf die Uhr und dachte
"O Gott meine Chefin Nuray wird wieder meckern das ich verschlafen habe!"
irgendwie wird man ja auch abgelenkt.


Eines Nachts Träumte ich, ich bin in einem langen Zug,
Habe eine dicke Liste in der Hand mit namen daten und Tausende von Passagieren,
der Zug kommt an einer Haltestelle an,

Ich schaue mir die namen in der Liste durch, und Erkenne von ihren namen wer sie sind, Kommuniziere mit ihnen Telepatisch,
und die die hier aussteigen müssen steigen aus..

Der Zug fährt weiter ich schaue raus was sehe ich, ein Wunderland.
So geht es weiter bei jeder Station steigen Menschen aus ohne das ich ihre namen rufen brauche.

Irgendwann enden die Stationen ich komme an einem Mächtigen Palast an,
Vor der Treppe des Palastes verlassen mich die Engeln,
Ich trete hier alleine ein,

ein Roter Seidiger Teppich überall spiegeln in dem ich mich selber sehe,
Nach der letzten treppenstufe lande ich in einem Rieseigen Saal,
Statuen Juwelen diamanten alles stecht ins Auge ein Fantastischer Design,
aber ich denke
"O du Großer Gott!
sowas schönes kann nur Gott gehören,
Was ist wenn Er jetzt kommt?!"


Obwohl alles so wundersam schön ist bekomme ich angst,
wehm sah ich hier?
Ich wachte danach auf ohne das ich irgendjemand sehen konnte,
ich war wieder auf der Erde!


Vielleicht werde ich nachher sterben und in meiner Kindheit aufwachen,
oder bin vielleicht schon längst tod und immer noch im Palast,
Gott steht schon vor mir aber ich kann ihn nicht sehen weil ich mit offenen Augen Träume!





Wenn du in dein Schicksaal zurückblätterst denkst du:
was wäre wenn ich die blaue pille genommen hätte?

was wäre wenn ich ja gesagt hätte?

was wäre wenn ich den rechten weg gegangen wäre?


All die fragen die man stellt werden dir Beantwortet.
Na dann Hallaluja viel spaß!

"Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden.." 22:22


(wenn du aus diesem T-Raum (System) raus willst, dann must du den Schlüßel des Lebens finden).

10.07.2009

Gavs ul azam und die alte Frau

Es gab eine Witwe die mit ihrer Schwiegermutter und ihren 6 kindern ein schwieriges Leben führte, ihr einzigster einkommen war der Seil den sie spinnte.
Die alte Schwiegermutter ging jede woche auf dem Markt um den Seil zu verkaufen,
aber was sie danach in der hand hatten reichte für die ganze woche nicht aus.

Eines tages stirbte auch noch die Schwiegertochter und die Oma musste allein für die 6 Enkelkinder sorgen..

"O Allah ich bin alt wie soll ich für all die Kinder sorgen? Bitte hilfe mir."
Betete sie jede nacht, Jetzt musste sie den Seil selber spinnen und danach auf dem Markt verkaufen.
Aber so schnell wie ihre Schwiegertochter konnte sie das natürlich nicht.
Nach 3 Wochen hatte sie eine menge Seil Gespinnt im wert von 600 drahma (1 Goldstück)
und ging Hoffnungslos zum Markt..

"O Allah wie soll ich für diese Kinder sorgen, das Geld wird kaum Ausreichen, sorge bitte du für uns.."
Ihr Gebet Endete vor der Moscheetür von Abdulkadir Geylani (aleyhisselam)
und sie sah den Gavs gerade rauskommen und blieb da stehen um Ihn zu Begrüßen..

"Willkommen Mutter wo gehst du hin?" rief Sultan der Ewliyas.
-"Ich habe ein bißchen Seil fertig gespinnt und gehe zum Markt, in der hoffnung das ich es verkaufen kann."
-"Wieviel Seil hast du denn? Man fragte mich gerade nach 600 drahma seil, was du da hast wird glaube ich reichen na dann gebe sie mir mal ich werde sie für dich Verkaufen"

Die alte Oma gab ihm den Seil bewundernd und in voller Freude, sowas hatte sie gar nicht Erwartet, wie könnte denn der Sultan Seil verkaufen?

-"sehr gerne mein Sultan sie haben mich von dieser last befreit"
sagte sie und gab ihm den Seil.
Der Sultan nahm den Seil drehte sich zurück und wirfte das genze Seil auf einmal auf dem dach der Moschee, kaum berührte der Seil den dachboden kam ein großer Vogel und nahm den gespinnten Seil mit, die Oma starrte den Sultan mit großen Augen an,
wollte gerade sagen: was machen sie denn mein Sultan?
Aber die Schüler hinter dem Sultan meinten zu der Oma leise:
sage nichts warte ab.
Der Sultan drehte sich wieder zu der Oma

-"So Mutter mache dir keine Gedanken mehr darüber, den Seil habe ich zum Verkaufen weggeschickt, wenn das geld ankommt, werde ich es dir geben."
"Na dann gut"
sagte die Oma und kehrte verzweifelt nach Hause, zu den Kindern.
Am nächsten Tag kam sie wieder zur Moschee und fragte nachdem Geld,
der Sultan sagte zu der alten Frau
"Das Seil ist verkauft worden, nur das Geld ist noch nicht Angekommen, komme nach einer Woche wieder."
Die Oma kam eine woche später wieder zur Moschee,
mit dem Sultan konnte sie gar nicht Reden,
die Schüler sagten zu der Oma:
"Komme Morgen, dein Geld ist morgen da."
die Oma murmelte vor sich hin,
"wäre ich mal lieber zum Markt gegangen, hätte ich mein Geld schon längst in der Hand gehabt.."
die Schüler sagten:
"Oma gedulde dich noch ein Tag, und wir werden Sehen was unser Herr für dich Vorbereitet hat."

Am nächsten morgen nachdem Frühgebet kam eine Komitee die man hier noch nie gesehen hat zum Sultan. Begrüßten und Ehrten den Sultan, gaben Ihm 1000 Goldstücke Bedankten sich Herzlich und Verabschiedeten sich danach.
Die Schüler fragten der Komitee draussen wer sie sind warum und wofür sie ihm so viel Gold gebrachten haben?


die Oma kam am nachmittag zur Moschee, der Sultan gab ihr die 1000 Goldstücke und sagte,

-"Und habe ich es für einen guten Preis verkauft oder bin ich ein schlechter Seil verkäufer?"
"O mein Sultan ich weiß gar nicht was ich sagen soll wie ich mich bedanken soll"
und verließ den Sultan, draussen hielt die alte Oma einen Schüler des Sultans am Arm fest und fragte woher so viel Gold gekommen ist, der Schüler Erzählte was die Komitee ihnen Erzählte:

"Wir sind Geschäftsmänner und waren auf einer Geschäftsreise auf dem Meer, unser Schiff war voll mit waren, nach einem Sturm zerreiste unser Segeltuch, und wir standen Hilfslos mitten auf dem Ozean. Wir fragten den Kapitän, ob man was machen kann, der Kapitän sagte lächelnd: Natürlich kann man was machen und danach weiterfahren, aaaber wir bräuchten dafür Seil für ungefähr 600 drahma . Es war nichts mehr zu machen wir saßen hoffnungslos rum, einer von uns fing an zu Beten, Er Betete danach sagte Er: "O du Sheikh der Waisen Abdulkadir Geylani, schicke uns einen Seil im wert von 600 drahma, und rette uns hier raus" wir schauten uns an, fingen danach an zu lachen. Aber unser lachen ist am Hals steckengeblieben, es kam kurz darauf ein großer Vogel, wirfte auf dem Deck des Schiffes einen Seil der genau reichte um das Segeltuch zu Reparieren und flog unter unseren starrenden blicken wieder weg. Gottseidank konnten wir danach weiterfahren und versprachen Gott, wenn wir zurück sind dem Sultan 1000 Goldstücke zu geben wenn Er dieses Geschenk inshallah annehmen würde. Und hier waren wir wegen diesem Bund den wir mit Gott abgeschlossen hatten, und um uns bei unserem Sultan zu bedanken."

"Subhanallah! Subhanallah!" sagte die Oma und verließ die Moschee..

7.07.2009

Abdulkadir Geylani Hz. und der Mönch

Gavs ul Azam ist auf seinem Pferd richtung Moschee..
Ein schöner Sonniger Tag, Einige seiner Diener und Schülern haben Ihn Umkreist und Begleiten ihn dahin. Kurz vor der Moschee drängelt jemand in den Kreis rein hebt seine Hände hoch und Schreit:
"Halt O Gavs!"
Die Diener gehen auf Ihn los, Der Gavs sagt:
-"Lasst Ihn los, Mal kucken was Er von uns will.."
"O Adam was ist dein Problem?"

-"O Gavs Ich sehe dich auf deinem Pferd in voller pracht marchieren,
Um dich herum ein Himmlisches Reichtum!"
Der Gavs lächelt und antwortet:
"Elhamdulillah (Lob sei Allah)"
Der Fremde spricht weiter:
"Du hast Hunderte von Schülern und Dienern um dich die bereit sind alles für dich zu tun"
-"Für all das, Was mir mein Herr mir gibt bin ich Ihm Unendlich Dankbar."
-"Wie du siehst bin ich dagegen in einer sehr schlechten situation, Ich bin Arm und habe kaum etwas umzu Überleben, Die Welt ist wie ein Gefängniss für mich."
-"O Fremder, Was willst du mir eigentlich sagen?"
-"Euer Prophet sagt: Die Welt ist für den Gläubigen wie ein Gefängniss, Und für den Leugner wie ein Paradies, Stimmt das?"
-"Natürlich stimmt das, Er sagte immer die Wahrheit, Auch bevor Er ein Prophet war, War Er nicht anders, Deswegen nennte man Ihn schon davor Muhammed ül Emin"
-"Gut wenn das stimmt, Und wie es Aussieht bin ich hier im Gefängniss und du doch im Paradies!"
-"Ich verstehe"
sagte der Gavs,

Und stieg vom Pferd runter und sagte:

"Komm Fremder, Komme näher."

Der Fremde näherte sich in langsamen und Ängstlichen Schritten zu Gavs Geylani..
Als der vor Ihm stand hebte Er seine rechte Hand Hoch in seine Kopfhöhe,
Und sagte "Schaue hier rein durch mein Hemd"
Der Fremde kuckte in seinen Hemd rein..

Als dieser da rein schaute konnte Er seinen Augen nicht Glauben,
und Fing an zu zittern..
Gavs Geylani fragte ihn:
"O Fremder sage mir was du siehst"
-"Ich sehe dich O Gavs..
In den Gärten des Paradieses, Zwischen den Huri (Jungfrauen) und Gilman´s (Jungmänner) sehe ich dich O Gavs, So eine Schönheit, So eine Pracht, O mein Gott!.."
-"Gut dann sage mir jetzt nachdem du das gesehen hast, Bin Ich hier im Paradies oder im Gefängniss?"
Der Fremde schaute sich nochmal um und sagte:
"O Gavs du bist hier im Gefängniss, Wenn ich dich hier so sehe tust du mir leid! Was war das für eine Fantastische Schönheit, Sowas kann man nichtmal im Traum sehen!"
-"Gut dann Schaue unter meiner linken Hand in mein Hemd rein, Und sage mir was du da siehst?"
Er Hebte seinen linken Arm Hoch..
Der Fremde schaute hinein und fing an Angst zu Bekommen und zu Zittern und Schrie:
"Nein!.. NEIN!.. Ich kann nicht kucken!"
Gavs ul Azam Geylani sagte

"Schaue weiter.. Und sage mir was du siehst"
Er schaute nochmal rein und Schrie:
"Hilfee!, HILFEE! O Gavs Rette mich, Ich sehe mich in der Hölle, Ich brenne.. Hilfeee!"
Schrie Er und wirfte sich auf den Boden in Voller Angst hielte Er die Kleidung
des Gavs fest Und Schrie Heulend:
-"Rette mich O Gavs, Hilfe mir, Ich will da nicht rein!"
-"Sei Ruhig, Habe keine Angst, Wie du siehst geht es dir im moment gut..
Aber sage mir jetzt..
Bist du im Gefängniss hier oder bist du im Paradies?"

-"Ich bin hier im Paradies..
Nachdem ich die Hölle gesehen habe bin ich im Schönsten Paradies hier!.."
-"Na dann gut, Das reicht glaube ich" sagte der Gavs.
Der Fremde sagte:
"Nein O Gavs es reicht mir nicht! Ich will da nicht rein in das Höllenfeuer, Hilfe mir O Gavs. Hilfe mir bitte! Ich willl da nicht rein!"

Einer der Schüler kam zu Gavs und sagte:
-"O mein Herr dieser Fremde ist mein Vater"
-" Seie nicht Traurig mein Sohn"
sagte der Gavs zu seinem Schüler,
-"Das Allah T das normale Leben Unterbricht und uns solche Wundern zeigt, Ist nur ein zeichen seiner Unendlichen Barmherzigkeit."
Er Befehlte seinen Diener Ebul Fetih, Sich um den Fremden zu Kümmern, Dieser nahm ihn mit..

und der Sultan sprach darauf zu seinen Schülern:
"O meine Brüdern, Wahrlich die Welt ist ein Gefängniss für den wahren Gläubigen, denn die Welt ist gleich einem Gefängniss..
Aber wir Moslime sind im gegensatz zu den Leugnern trotz diesem Gefängniss wie im Paradies. Denn Islam bedeutet Frieden, Islam bedeutet Bequemlichkeit.
Unsere Gefangschaft auf der Erde, ist im hinblick auf unserem Platz im Paradies, Ein Leugner, ist im Hinblick auf seinem Platz in der Hölle hier auf der Welt so viel im Paradies.."

Als Er seinen Satz beendete, kam, der Mönch der Freund des Fremden der mit ihm zusammen hier her kam, und sich die ganze zeit versteckt hatte, alles geschehene vom weiten Beobachtete und Glaubte der Sultan hätte seinen Freund Bezaubert, an.

Und sprach den Sultan an:
-"O Gavs irgendetwas stimmt bei dieser sache nicht."
-"bei welcher sache?"
-"Jesus der Erhabene obwohl Er viel Überwiegender ist als Mohammed, versteckt ihr diese tatsache von den Menschen."
-"Haben sie denn einen Beweis das das so ist?"
-"Natürlich! Unser Prophet belebte die Toten wieder zum Leben, dies weiß jeder auch die Moslime. Aber von eurem Prophet gibt es solch ein Wunder überhaupt nicht!"
-"O du Priester, ich bin kein Prophet ich bin nur ein Folger unseres Herrn Mohammed, Friede und segen Allahs sei mit ihm, Wenn ich einen Toten belebe wirst du dann Bezeugen das unser Prophet Überwiegend ist, und, wirst du an ihm Glauben?"
der Priester schaute zur seite und überlegte sich die sache und sagte darauf:
-"Ich bin damit einverstanden und werde an ihm Glauben"
-"Gut dann zeige mir ein Grab, und siehe wie Überwiegend unser Prophet ist."
-"Na dann bitteschön"

Sie gingen alle zusammen zum Friedhof und der Mönch suchte sich zwischen den Gräbern ein Grab aus, und zeigte darauf ängstlich, sagte:

-"Es ist dieses Grab"
-"Was sagte denn euer Prophet als Er die Toten wiederbelebte?"
-"ee.. Er sagte "Kum Biiznillah" Erhebe dich im Namen Allahs."
-"Den Grab den du mir zeigst, der darin Liegende war auf der Erde ein Sänger, wenn du willst kann ich ihn Singend Auferstehen lassen, willst du das?"
-"Ok" Der Sultan sprach zum Grab:
-"O du Kenner des Grablebens, Erhebe dich im Namen Allahs (Kum Biiznillah) werde wieder Lebendig"

Nachdem der Gavs dies sagte fing das Grab an sich zu Bewegen..
Die Schüler des Sultans riefen Allahu akbar Allahu Akbar Allahu akbar,
der Mönch bewegte sich mit seinen ängstlichen großen Augen schritt per schritt zurück, der Tote stand auf und Dichtete singend:

-"Komme, lass dich von dieser Welt nicht Betrügen,
die Welt.. dessen Ende eines Tages eine Ruine ist,
Die Genuße die du jetzt spürst
werden eines Tages nicht mehr wahr sein."

Der Mönch schaute sich den Toten Dichter Ängstlich an,
Er war tatsächlich Lebendig.
Der Sultan sprach zum Toten:

-"O Kind Adams, Kehre im Namen Allahs zurück zu deinem Grableben"
Und das Grab verwandelte sich wieder in seine alte situation.
Der Mönch sprach mit einer zitternden stimme zum Sultan der Ewliyas:

-"Ich Bezeuge jetzt das euer Prophet überwiegend ist, Ich Bezeuge das Er der Diener und der Gesandte Allahs ist, Ich glaube jetzt das Allah der Einzige Gott ist.."
und wirfte sich heulend nieder vor die Knien des Gavs.
Der Sultan Erhebte den Mönch und sprach zu seinen Schülern:

"Meine Brüdern diese sind nur kleine zeichen von der Barmherzigkeit Allahs,
Wundern wie diese können uns in unserer eigenen Zukunft nicht Helfen,
der Ziel solcher sachen ist ein Diener Allahs zu sein,
Der Maß ist
von dem Verbotenen fern bleiben,
das Empfohlene zu Praktizieren,
auf der Spur der Kenner der Sunna zu bleiben
(der Gebetsruf beginnte, der Gavs zeigte mit seiner hand den weg zur Moschee und sprach weiter)
O ihr Menschen kommt.. kommt zu den frieden.."

1.07.2009

in den Tiefen des Traums: Männlich? Weiblich?

Als ich das Palast Betritt,
kamen ein paar jungfrauen auf mich zu,
ihre Kostüme waren aus Seide und jede von ihr war unglaublich Hübsch.

Diese führten mich zu einem Hauptsaal dieses Palastes.
Als ich in diesen Raum eintretete sah ich die Prinzessin des Palastes auf ihrem wunderschönen Thron sitzen..
Die schönheit der jungfrauen waren neben der schönheit der Prinzessin nichts.
"Seit 100.000 jahren bist du der einzigste der hier angekommen ist, und ich warte seit 100.000 jahren auf dich." Sagte sie, und öffnete ihre arme, kam auf mich zu und wollte mich umarmen.

in diesem moment hörte ich wieder Buddhas Telepatische nachrichten..
Er sagte, nein, und das wir noch einen weg haben den wir gehen müssen und den Gipfel noch nicht Erreicht haben.

Aber die Aura der Prinzessin besiegte das reizlose wissen und Vernunft Buddhas. Ich umarmte die Prinzessin, und wollte das die Zeit stehen bleibt und ich diesen Augenblick bis in die ewigkeit genießen kann..

Dieser wundersame moment wurde mit einem ganz lauten Donner der mich zur taubheit führen könnte und einem solch hellen Blitz der mich zur Blindheit führen könnte unterbrochen.
In meinen Armen war auf einmal eine Stinkende hässliche Hexe, ich Erschreckte mich und trennte mich von ihr, die Hexe sprach mich mit ihrer kratzigen stimme an:

"Vorhin hast du dich wegen, meinem duft meiner sanften stimme meiner schönheit gleich der Sonne, in meine frischen armen geworfen. Was ist denn jetzt passiert das du dich von mir ekelst und entfernst?
Ich bin immer noch die gleiche Prinzessin,
vorhin sah ich so aus und jetzt so, ich bin gleichzeitig der überall seiende,
was ist plötzlich mit deinem verstand,
deine Mystische Entdeckung und deiner Philosphischen Eröffnung passiert?
War für dich das Schöne und das Hässliche nicht beides Realität?
Bin ich auf einnmal eitel geworden?
War für dich Teufel und Engel nicht gleich?
Warst du nicht ich und ich du?
So schnell gibst du die Mystik und Philosophie auf?
Komme nehme mich in deine Arme" sagte sie und rannte auf mich zu..

Ich fing an zu rennen ohne mich umzudrehen,
die Jungfrauen sahen auf einmal wie hässliche Affen aus
und waren auch hinter mir her um mich wieder der Prinzessin zu übergeben.

Das Wunderschöne Palast verwandelte sich in einen Stinkenden Misthaufen,
ich wirfte mich raus aus diesem Palast und
suchte Rennend nach Buddha,
aber es war nur noch der Wind übrig von ihm.

Ich war fast am Gipfel des Berges aber rollte wieder runter bis zum Fuß des Berges..

2 Personen hebten mich hoch und tragten mich in einen Goldenen Tempel hinein.
Auf einer hohen ebene oben im Tempel sah ich;
in einer Seidigen Goldenen und mit Smaragden beshmückten Kleidung,
und an einem Tisch mit jeglicher art speisen und getränken Buddha,
Jungfrauen um Ihn herum, essen und Amüsieren sich.
Als Er mich auch sah drehte er sein Gesicht wütend, und:
"Ich bin in meinen vorigen Kleidungen, aber dein Gier zeigt dir mich, in Goldenen Klamotten.. Wir sind unter einem alten Feigenbaum, aber dein Gier zeigt es dir als ein Goldener Tempel,
Ich bin nicht oben ich bin unten,
diese hier sind nicht köstliche speisen, sondern nur spirale des Wissens,
diese hier sind nicht Jungfrauen sondern nur Bewusstsein von anderen Dimensionen
die hier sind um meiner Rezitationen zu zuhören,
aber dein Gier und deine Lust zeigt sie dir als Jungfrauen.

Du bist ein weibliches wesen welches sein Wort nicht halten kann.

Männlich und Weiblich sind nicht namen eines Körperlichen Geschlechtes,
sondern diese sind 2 Begriffe die die Stärke oder die Schwäche des Verstandes Beschreiben.
In dem Heiligen Buch welches ein Geschenk für euch ist,
Symbolisiert das Wort Mann das Starke Vertrauenswürdige Ego/Wille und
das Wort Frau das Schwache und feige Ego/Willen.
Mann und Frau sind Seelisch und Körperlich gleichwertige Geschöpfe.

nuun du schwaches weib kehre zurück zu deinem Gier den du Liebst."
Sagte Er und schweigte danach..

Ich rollte von den treppen des Tempels herrunter, mir tat alles weh,
ich öffnete meine Augen ganz langsam
und begegnete mit dem lächelnden Gesicht von Aynali:

"Mein Kind es ist gar nicht so einfach den GIPFEL DES NICHTS zu Erreichen,
es ist gar nicht so einfach" sagte Er.

Mir war es sehr Peinlich, ich fragte ihn ob ich ihn wieder besuchen, und ob Er mir mehr von seinem Wissen lehren könnte..

"So lange ich in diesem Land bin, und so lange alles zwischen uns als ein Geheimniss bleibt?"
Ich versprach es ihm und verliess danach den Friedhof

.*.*.*.*.*.*.*.*.*.*.

Die Kaffee Geschichten von Raci, werden bis sein Wissen ihm zu dem Herrn des Wissens und Vernunftes: Hz. Muhammed A.s. Erhöht, weitergehen..

in den Tiefen des Traums: OM

Nach einem sehr langen weg kamen wir zum fuß des Mount Everest an.
Ich sah eine Hütte. Mein unsehbarer Freund sagte zu dem Jungen Mann in der Hütte:

"Ich habe ihn für den Gipfel des nichts gebracht"
übergab mich und kehrte wieder zurück.
Der Junge Mann schaute mich lächelnd an.
Wir setzten uns in den Schatten eines Baumes. Er sagte:

"Bis zum Gipfel des nichts, dies schaffen nur die Sterbenden bevor sie Sterben,
und von 100.000 Menschen schafft es immer nur einer.
Wenn du das Wissen des Nichts für das vergängliche Genuß Opferts,
wirst du den Gipfel niemals Erreichen.
" Ich fragte nach seinen Namen, er sagte:

“Buddha Gotama Sakya Muni”
(der Erleuchtete aus der Familie Sakya)
Ich Erhebte mich höflich und wollte seine Hand küssen,
"Wenn du meine Hand für mich küssen willst,
brauchst du das nicht, denn ich bin Nichts,
für mich gibt es keinen unterschied zwischen Beleidigung und Hochachtung,
Wenn du meine Hand für dich küssen willst,
dann suche meine Bildung in dir selbst"
Am nächsten Morgen vor dem Sonnenaufgang machten wir uns,
durch den grünen Rasen und farbfrohen Blüten auf dem weg zum Gipfel.
Der Wind brachte den duft der Exotischen Blüten zu mir
diese Umhüllten meinen Körper wie eine Wolke.

Umso Höher wir steigten umso schöner wurden all diese Schönheiten..

Nach einem langen weg kamen wir an einem Schloß an.
Ich war kurz vorm verhungern.
Wir gingen hinein..

Überall lagen Körbe voll mit Obst und leckerem Essen.
Buddha sagte zu mir das ich nicht in das Essen starren und nichts essen soll,
wenn ich das täte würde er mich verlassen und ich würde bis in die ewigkeit in diesem Schloß verhaftet bleiben.
Ich war sehr sauer auf ihn. Er setzte sich schweigend hin,
und sendete mir Telepatisch Gedanken:

"Der Gipfel des Berges, ist der Gipfel des Wissens.
Wenn du hiervon was isst must du dich mit der hälfte des Wissens bejahen.
Bleibe hier, oder komme mit mir weiter, wie du willst.."
In dem moment war mein hunger nach Wissen und Essen eigentlich gleichwertig,
aber ich hatte nur eine Wahlmöglichkeit.
Ich entscheidete mich wütend für das Wissen..

"Gut unseren willen haben wir genug gestärkt dann lass uns weiter klettern."
Sagte Er lächelnd.

In diesem Augenblick, obwohl ich nichts
von all diesen Leckeren speisen gegessen hatte
kam es mir so vor als hätte ich mich gerade satt gegessen.
Ohne das man etwas essen und verdauen muss
an den Geschmack ranzukommen und satt zu werden
war vielleicht eine Ernährungsart des Paradieses?

Als wir im Ausgangsflur des Schloßes waren
kam eine Dienerin mit einem kalten getränk auf einem Goldenen tablett,
ich vergisste alles nahm das glaß und wollte trinken,
aber Buddha haute auf meine Hand, das glaß fiel runter und zersplitterte..
Wir wanderten weiter zum Gipfel, während ich in dieser Dimension weiter wandelte,
hörte ich neben bei von der anderen Dimension die gefühlvolle Vaterliche stimme von Aynali
der etwas dichtete.

"O du wanderer der zur Wahrheit hochsteigt,
das Wissen das du Erreichen wirst, ist neben all den schönheiten des Berges nichts..
Gehe und Erreiche die Endstation: Diener,
die Eingangstür zu der Wahrheit: Allah.
Gehe und nähere dich zu deiner eigenen Wahrheit,
Lerne was Schmelzen in Allah ist.
Bleibe fern von dem schön servierten Alkohol,
damit du von dem Wein der Liebe trinkest.
Gehe und finde die Macht die in dir verborgen ist."

Ich saß neben Aynali Baba aber der klang seiner stimme klingte wie aus 100.000 Jahre entfernung, Ich war 100.000 jahre entfernt von Buddha aber mit ihm die hände haltend wanderten wir zum Gipfel des nichts.

Ich war gleichzeitig in 2 verschiedenen Dimensionen, und in mir gab es noch so viele dimensionen, Wenn ich das wissen Erreichen würde und wissen könnte wie ich mich selber gebrauchen kann, könnte ich gleichzeitig überall sein.

Ich konnte Aynali Baba und die 2 Derwishe erst jetzt verstehen:
"Alles was es gibt in den Welten sind "meine" Namen"
Wenn "Ich" nicht wäre dann würde es nichts geben.
“Ich” “das All” oder “das nichts” “das nichts” oder “das ganze”
“nichts” “das ganze” ist das gleiche ist das eine.
Aber die die dies nicht wissen Bewerten dies in dualität
wer dies nicht kennt ruft den einen durch zwei namen."
sagten sie..

Gleichzeitig "Eins" und unbegrenzt überall und Unendlich zu sein (Om)
meine logische diskrepanz gegen diesen gedanken verschwindete langsam..
Nach einer tasse Kaffee, der klang der flöte und ein paar Gedichte wurde mein Monism die ich in 2 dimensionen gleichzeitig experimentierte zu Dualism.
Dies war die erste Mystische Entdeckung und Philosphische Eröffnung in mir die ich kosten konnte.

Obwohl ich in 2 verschiedenen dimensionen in 2 verschiedenen körpern und bewusstsein war konnte ich mich als EINS wahrnehmen.
3,5 40 1000e zu sein oder unbegrenzt überall und trotzdem EINS zu sein,
dies war nicht ein Wissen welches ich Lesend oder denkend Erreichen könnte.
In der mehrheit die einigkeit erleben und in der Einigkeit die mehrheit Leben müsste sowas sein.

Wir kamen zu einer Rast, hier gab es ein großes Palast,
Buddha führte mich zum Eingang und lies hier meine Hand los und sagte:

"Gehe in das Palast hinein, ruhe dich aus,
werde nicht der Herr von irgendeiner Schönheit,
Ignoriere alle angebote und komme wieder raus
damit wir unsere reise vollenden können,
ich werde hier auf dich warten."
...